Stefan: Hallo und herzlich willkommen zur dritten Folge der Amigos on Air. Heute mit einem kleinen Rückblick zur Leipziger Buchmesse 26. Mit Basti: In drei Autornavigos, die natürlich Aussteller waren in Leipzig. Stefan: He! André: alle gesund und munter! Basti: Ja, genau. Alle guten hat zu Hause angekommen und den Messeblues langsam verarbeiten. Ihr habt ja gerade gesagt, ihr habt schon geschrieben, ich war heute noch nicht fähig dazu, irgendwas zum Papier zu bringen, denn mein Hirn ist noch matsch. Stefan: Ja. André: Oha, ja, gibt sich. Stefan: Ich war tatsächlich so bisschen inspiriert. Während wir da die ganze Zeit so geredet haben, da hat es mich so in den Finger juckt. Wenn man dann so viel über Bücher redet, andere Bücher sieht, dann dachte ich, Mensch, jetzt habe ich bestimmt sieben Tage nicht geschrieben oder so. Auch vorher hatte ich nicht so viel. Und hatte ich heute so einen richtigen kleinen Run. Basti: Ja, das ist... Ja. André: Ja, sehr schön. Basti: Das ist schon ein Zug. Ein Zugster-Schaltung. André: Ich habe gestern Abend gleich auf der Rücktour schon geschrieben im Zug, dass meine Rückfahrt hat sich ja etwas verlängert und da konnte ich dann gleich die Zeit investieren, bisschen was zu schaffen. Basti: Ist's? Stefan: Erzähl doch mal, wann du zu Hause warst. André: Zwei Uhr nachts war ich zu Hause. Basti: Ohohohoho! Stefan: Also man muss so zu sagen, André hat die Messe ⁓ 18.15 Uhr verlassen. Genau, er war ⁓ 2 Uhr nach zu Hause. André: Ja, ich habe knappe acht Stunden habe ich gebraucht, ja, ist auch eine weite Strecke muss man sagen. Basti: Ja, ja. Da habe ich schon vier Stunden geschlafen. Ja, gut. Aber, yes. Stefan: Aber dafür hat er was geschrieben. Hey! André: Und ich hab was geschrieben. Von daher, Win-Win, alles ist gut. Ich bin wieder fit und ausgeschlafen. Basti: Sagt das nicht so laut, sonst erstattet dir die Deutsche Bahn nichts. Dann denkt ihr noch, die hat ihren Gefallen getan. André: Hahaha Stefan: Genau, es war ja übrigens, wir haben es ja gelesen, war irgendwie Besucherrekord, 317.000 Besucher oder so was. 313. Genau, auf jeden Fall. Oder so, oder so, genau. Also das hat man auch gespürt. Bis auf Sonntag. Also genau, wo wart ihr denn? André: Nein, das würden die niemals tun. Ja. 313.000 glaube ich, aber auf die 4000 kommt es auch nicht an. Basti: Hm? Es waren 17.000 André: genau. Basti: Bis auf Sonntag. André: Ja, das... noch nicht vorgreifen. Noch nicht vorgreifen. Den Sonntag besprechen wir später. Basti: Okay, okay, ja, gut, ja, aber, ja. aber ist ja grundsätzlich schön. Stefan: Wir können die Leute ja mal durchführen, wie das immer anfängt. Wir drei kommen ja immer mittwochs an. Ich komme aus Berlin, ich brauche knappe zwei Stunden. Der Basti noch weniger, der ist ja aus der Nähe von Leipzig, 50 Minuten. André hat in diesem Fall bisschen länger gebraucht, weil er mit dem Zug gekommen ist, aber der hat eh den weitesten Weg. Basti: Ja, 50 Minuten. André: Mhm. aus Kiel. Stefan: Aber wir schaffen es immer so recht früh am frühen Vormittag da zu sein. Deswegen sind wir auch eigentlich immer die ersten, die mit dem Aufbau fertig sind. André: Ja, ist immer erstaunlich, Basti: Ja? Stefan: Ja. Basti: Ja, manche können wirklich erst zu spät im Nachmittag an. Gut, je nachdem, wenn man anstatt noch einen Hänger brauchen und längere Wege, Hänger noch beladen oder sowas. ja, also ich sag mal so der frühe Vogel, es wird dann die nächsten vier Tage immer anstrengend genug, dann muss ich nicht noch an dem Mittwoch ewig lang in der Halle sein. Also das passt schon so, wenn wir uns da mal vormittags treffen. Mittlerweile weiß man ja auch, wie der Stand bestückt werden muss und was man alles mitnehmen muss. André: haben wir auch alle weite Wege. Ja. Basti: Normalerweise auch, wie alles funktioniert, auch wenn mal vielleicht gewisse Sachen geändert werden mit Plakatierung oder sowas. Dann muss man halt noch Plan B entwickeln, aber ansonsten geht das ja eigentlich Hand in Hand, dass wir wirklich sagen, ja wir sind so früh in Nachmittag fertig und dann haben wir eigentlich zum ersten und zum letzten Mal Zeit wirklich alle Hallen zu besuchen, weil die nächsten Tage wird es dann immer schwierig für uns, den Stand zu verlassen. André: Leider ja. Ja, das ist Modell. Stefan: Stimmt, wir gehen dann eigentlich schon einmal rum. Und leider sind die meisten Stellen dann noch leer. Da kann man eigentlich noch nicht so wirklich viel sehen. Basti: Ja. André: Man weiß wegen wo was ist und kann sich schon mal einen kleinen Plan machen. Wir waren ja auch noch mal zwischendurch alle so bisschen shoppen bei Verlagsständen bei anderen Autoren. Dann weiß man ja schon mal wo man die findet und kommt gegebenenfalls dann doch schneller hin bei dem Messe Gedränge. Basti: Genau. Stefan: Genau. Und dieses Jahr gab es ein kleines Dilemma, die gerade erwähnte, mit der Plakatierung. Normalerweise packen ja alle gerne Plakate an ihre Stände noch oder Poster von ihren Büchern. Und scheinbar war da was in den AGBs, dass man das nicht kleben darf. Und wir machen das ja eigentlich, oder wahrscheinlich die meisten Leute machen das mit Power Strips oder so. Und da mussten wir dann im letzten Moment sehen, wie wir das machen, ohne Kleber. Aber wir haben es geschafft. André: Hm. Basti: Ja. André: Hat super geklappt mit den Klammern. Basti: Ja, das ist in der Not. Fris der Teufel fliegen. Du hast die Poster da, du hast die Messeflächen, dafür bezahlst du ja auch. Man muss sich dann einfach was einfallen lassen, ⁓ die Poster hinzuhängen. Weiße Wände sehen nie gut aus. ist ja das. Aber haben es gut hinbekommen. André: Mmh. Ja, aber für nächstes Jahr wissen wir Bescheid, Basti: Genau, Stefan: Dieses Jahr wir Blattklammern genommen. sind die, die diese Papierstapel zusammenhalten. Diese schwarz-silbernen kennt wahrscheinlich jeder. Und das ging eigentlich ganz gut. konnten oben an die Wände klappen und dann blieben die Posten auch hängen. André: Mmh. Ja, aber es ist halt ein Provisorium gewesen. Hat funktioniert, aber jedes Jahr muss das ja nicht so sauber. Basti: ist... Nächstes Jahr lesen wir die AGBs. Natürlich lesen wir die. Von A bis Z hast du ja recht. Stimmt, Stefan: So wird es auf jeden Fall nicht... Das lesen wir doch immer. André: Ja. Ja. Ja, dann ging die Messe ja los am Donnerstag und das war ja ein richtig toller Start. Also ich glaube, das war einer der besten Starttage, die wir je hatten. Also das lief, ich glaube, bei uns allen drei lief das richtig toll. Basti: Ja. Stefan: Ja. Jaja super. Basti: Ja, das ist, aber auch in den anderen Hallen. Also ich hab mir immer so ein paar Stories von anderen Autorinnen und Autoren in Halle 5 und 2 angehört, auch Selfpublisher. Die haben alle gesagt, die wurden Donnerstag früh direkt überrannt. da kann sich keiner beschweren. Es lief wirklich gut. André: Nee, glaube, das war top. Stefan: Man hat es auch wirklich gesehen und gespürt an den Massen, sich da durchschoben. Das war schon wesentlich mehr als an den Donnerstagen bisher. Basti: Ja, ja, finden wir. André: Ja, und ich weiß nicht, wie es bei euch war. Ich fand es besonders schön, dass dann so viele zurückkehrende Käufer da waren. die Leute, schon letztes Jahr oder die Jahre zuvor da waren, gesagt haben, ich habe schon Band 1, 2, was auch immer und ich möchte das sehen und den Band haben. Das fand ich dann immer wieder schön zu sehen, dass wir da schon so eine feste Adresse geworden sind für die, dass die jedes Jahr wieder nach unserem Stand suchen und wiederkommen. Stefan: Ja. Basti: Hm? Stefan: Ja. Basti: Das ist jedenfalls. Wie auch wirklich warten das Jahr? man könnte ja zwischendurch die Bücher entweder online bestellen direkt bei uns oder bei Amazon, aber die ja wirklich dann sagen nein, die haben dieses Jahr gewartet und dann zu sagen ja gut, Freude, schönste Freude sagt man ja so. Aber dann wirklich sagen ja, wir möchten sie signiert haben und dann noch ein Foto mit dazu und dann also die Geduld zu beweisen, ⁓ uns dann zu treffen, das freut einen dann schon. Das stimmt. André: Ja. Stefan: Ja genau. André: Ja absolut. Ja und der Fra. Stefan: Ja, das sind ja die Leute, dann kommen und genau, jetzt nehme ich zwei, drei und vier mit. Das ist immer toll. Also wenn man eine Reihe hat, wenn man keine Reihe hat, ist es natürlich schwierig. Basti: das ist gutes Feedback, dass man das dann so bekommt, dann weiß man, okay, man hat das richtig gemacht und das ist natürlich... Wir kommen ja auch auf die Messen und dann zu sagen, also nochmal den Kontakt direkt zu haben und so was mitzubekommen. meine, wir lesen alle bestimmt mal ab und zu eine Amazon-Rezension durch, aber wenn jemand ankommt und sagt, ich hab das Buch letztes Jahr bei dir geholt und dieses Jahr standet ihr unbedingt auf dem Plan, den ich mitbesuchen wollte, der erstände, das macht dann schon Spaß. Das ist schon schönes Gefühl. André: Ja. Ja ja, ein direktes Lob ist immer das Beste. man sagen, freut einen schon. Basti: Ja. Stefan: Ja ja. Basti: Genau. Genau, Ja, der Start war eigentlich wirklich super, muss ich sagen. Dafür, überleg, ich weiß das noch, also zu meiner Zeit vor Corona damals, jetzt Großvater erzählt vom Krieg, als ich nur normaler Besucher war, war eigentlich immer so Donnerstag und Sonntag, die Tage, es wirklich entspannt war, das, kannst du jetzt ehrlich nicht mehr sagen, gut, Sonntag, kommen doch dazu, aber also Donnerstag würde ich mir jetzt mittlerweile, ja gut, was willst du machen? Also das ist dann immer noch besser als Samstag, aber so diese, Donnerstag, Freitag, also das hat sich eigentlich nicht mehr viel genommen. Das ist echt voll und ja, dieses neue Einlasskonzept, davon haben wir jetzt auch nicht wirklich was mitbekommen, die Leute waren halt einfach da. Die Öffnungszeiten waren etwas flexibel, so hatten wir das Gefühl, offiziell um 10. haben es 9.45 Uhr gesagt, bekommen so als Aussteller seid dann mal am Stand, die Durchsagen kann man aber schon halb 10, ja wir öffnen jetzt, also... haben manche Blogger gesagt, normale Publikum kam dann noch vor den Bloggern rein, aber auch gestaffelte Eingänge und so. Gut, man muss sicherlich erst mal viele Sachen ausprobieren oder sowas, aber wie gesagt, die Leute waren halt einfach trotzdem da und die Schlangen gab es ja, was man so Social Media gesehen hat. So oder so. ⁓ André: Ja, aber ich glaube es ganz gut, wenn man noch so ein bisschen Zeitversatz steuert, vielleicht dann durch die Hallen schleusen, so ein bisschen ist das, dass sich das bisschen verläuft, obwohl das ja ⁓ schwierig ist. Basti: Relatives, ja. gab ja viele Beschwerden letztes Jahr, dass um 10 Uhr ein Glas und dann die ersten Lesungen gingen schon so 10, 15, 10, 30 los und da hatten manche gar nicht die Chance, überhaupt schon zu diesen Lesungen oder zu Signierstunden hinzubekommen. Das ist dann auch, also das ist schwierig dann zu sagen, gerade wenn man kommt in der Glashalle rein und muss halt wirklich durch drei Hallen vielleicht durch, da ist dann 20, 30 Minuten ist da nichts. Stefan: ⁓ okay. André: Ja, das ist zu früh. Basti: Gerade wenn man dann wirklich nur so Schritt für Schritt gehen kann und die Massen vor einem sich nicht wirklich so schnell bewegen, wie man es vielleicht gerne hätte, wenn man einen Termin hat. Stefan: Da staude sich auch am meisten in diesen Verbindungsgängen, in diesen Glasböhren. Da ist auch am wenigsten Platz. André: Ja, die sind... und die Luft ist auch am schlechtesten. Stefan: wir hatten ja Glück. fand da, wo wir standen, ⁓ hatten ja zwar mal wieder keinen Eckstand, liebe Leipziger Buchmesse, aber fast an der Ecke. ⁓ fand, war immer einigermaßen gute Luft, recht luftig, ⁓ Tor war einigermaßen nahe da, das Seintor. Also ich hätte es mir schlimmer vorgestellt. Basti: Ein Gewechshaus. André: Leider nein. Basti: Ja. Ciao! André: Mir ist auch ganz gut, dass er die Buchhandlung auf der Seite war. Das hat er auch in einem Raum geschaffen, wo nicht so viele Leute sich geballt haben. Das war ganz praktisch. Basti: ... Stefan: Ja. Basti: Genau, genau. war Letztes Jahr fielten wir uns eingeengt. Wir genau wieder sechs Quadratmeter. Als kein Eckstand ist ja dann so eine schöne Box, man hat. Aber letztes Jahr wirkte das alles gedrungener. Obwohl wir gesagt haben, unser Stand kleiner ist, wohl daran, dass wir mehr Bücher hatten. Aber für uns drei war es schon luftiger und großräumiger. Hat mehr Spaß gemacht. Stefan: Ja, absolut. André: Wir haben auch extra den Stuhl weggelassen, wir haben auf Sitzgelegenheiten verzichtet. Stefan: Also wir haben knallhart wie wie viel Stunden? Acht Stunden gestanden. Basti: Genau. André: Ach ja. Basti: ist, ja. Stefan: Hat man doch auch gemerkt abends. André: Tja und ohja, ohja. Basti: Das hat sich gelohnt. Ja. Wir werden halt auch nicht jünger. Stefan: Ja, so, es blieb ja dann auch Samstag oder Freitag blieb es ja genauso gut. ⁓ Stimmt, wir einen kleinen Ausfall am Freitag, konnte der andere leider nicht teilnehmen. André: Das habe ich mir sagen lassen. Basti: Ja, das ist... Hahaha. André: Ja, ich bin leider am Donnerstagabend wirklich schlagartig erkrankt. Das hatte ich so auch noch nicht, auch nicht in der Heftigkeit. Also das war ja tatsächlich. Basti: Ja, wie auf Knopfdruck eigentlich. war wirklich erschreckend teilweise, muss man echt so sagen. Also jetzt kann man drüber lachen, aber an dem Abend war es etwas... Stefan: Ja. André: Ja, ja, ich habe schon das Wort Krankenhaus gehört im Hintergrund, aber... Stefan: Ja, Outbreak, Basti: Ja ja, ja ja. André: Aber das war auch wirklich heftig. hab mir übrigens gar nicht gut, sag ich mal so. Ich musste deswegen leider den Freitag ausfallen lassen, was natürlich auch sehr leid tut, weil ich weiß ja, dass einige kommen wollten. Und es ist ja nun mal so, klar, die Bücher können gekauft werden. Ihr beide habt euch ja auch zum Glück dankenswerterweise sehr ins Zeug gelegt, die Bücher zu verkaufen. Aber es ist nicht dasselbe, wenn man nicht selber am Stand ist. Das ist ja so. Basti: Ne. Ich zufrieden. Stefan: Nee, absolut. Merkste einfach. Basti: Das stimmt ja. André: Von daher kann ich zum Freitag leider überhaupt gar nichts sagen. Stefan: Aber er war wirklich, der Freitag war genauso wie der Donnerstag oder besser, Ahnung. Auf jeden Fall lief es super und es war auch voll, also von daher keine Ahnung. Basti: Ja, das war's. Ja, nein, das stimmt. Das ging eigentlich nacklos über. Das ging Freitagvormittag mit der Öffnung direkt wieder los. Nachmittag habe ich dich dann auch mal kurz alleine gelassen. musstest du alleine unseren Stand dann komplett bewachen. Ich bin ja dann mal kurz in ... Stefan: Stimmt, der Basti war nämlich für den Seraph nominiert mit seinem Buch. Mit welchem? André: Parasit. Basti: Mit Parasit, mit meinem Horror-Thriller Parasit war ich für den Fantastikpreis nominiert. Hat leider nicht für einen Gewinn gereicht, aber ich hab mir natürlich die Veranstaltung trotzdem angeguckt. Es war in Halle 5, deswegen musste ich dann in Halle 3 gewesen, deswegen musste ich einen theoretisch kurzen Fußmarsch auf mich nehmen, hat aber dann doch etwas länger gedauert und ja, leider nicht gewonnen, aber Stefan hat mich dann auch gut vertreten, aber natürlich bin ich dann... direkt wieder an den Stand zurück. Ich habe mir nicht alle Kategorien angesehen. Es sind ja vier Kategorien gewesen. war in zweiter Stelle theoretisch dann nominiert für den Preis. bin dann auch schnell wieder zurück. Und das war auch schon wieder in der kurzen Zeit, wo ich weg war, Kundschaft, die halt Bücher signiert haben wollten und so. ist halt das. Deswegen komme ich auch wirklich relativ selten vom Stand weg, weil du willst ja die Leute, extra wegen dir kommen oder vielleicht auch Beratung für Bücher brauchen. Gewisse Sachen sind ja erklärungsbedürftig. Ist das eine Reihe? Ist das eine Einzelband und so weiter und so fort? Stefan: Ja. André: Mmh. Basti: Die Leute willst du ja nicht hängen lassen. sind wir ja dort und deswegen sind wir dann auch wirklich fast immer am Stand. Man braucht sich teilweise kaum zum Imbiss zu gehen und was zu essen, weil man nicht die Leute verpassen möchte. Stefan: Jaja oder die Kollegen zu besuchen, die ja oft gar nicht so weit entfernt sind. Aber dann ist es ja immer so, dann gehste dahin und genau in dem Moment kommt dann jemand. Wenn nicht dann... Ja. Basti: Das eben. Ja. André: Ja, aber Kollegen ist noch mal ein gutes Stichwort. Da müssen wir noch mal ganz ein paar Kollegen namentlich erwähnen hier. Olaf Raag, Tobi Wojtek und ein paar andere noch, die immer so nett waren, die dann auch immer Empfehlungen ausgesprochen haben für unsere Bücher, die uns dann quasi die Leser zu uns geschickt haben, was wir natürlich im Gegenzug auch erwidert haben. Wir haben auch Olaf und Tobis Bücher empfohlen und von vielen anderen, von Josefine Becker, Franziska Schaminer und Stefan: Ja. Ja. Basti: Das stimmt, ich finde es. André: Wen es dann noch alles so gibt. Man empfiehlt sich natürlich auf der Messe, man kennt sich ja sowieso. Oder meistens kennt man sich und dann empfiehlt man sich auch untereinander weiter. Sofern man die Bücher dann noch kennt. Ich würde nichts empfehlen, was ich jetzt nicht kenne. Aber von Olaf und Co. da kenne ich auch einige Bücher. daher kann man die vorbehaltlos empfehlen. Stefan: Ja. Basti: Nein, das stimmt, das stimmt, aber... Stefan: Ja, exakt. Unsere Standen abbekommen waren ja auch super. Wir hatten ja unsere liebe Freundin Romy, die als RH Mangold ihren ersten Krimi geschrieben hat und Oliver Kohl, der schon der vier, glaube ich, oder fünf sogar Psycho-Thriller zu bieten hat. Und die standen genau neben uns, was natürlich auch dann sehr viel Spaß macht. Wenn man Leute hat, die man schon kennt und mit denen man sich gut versteht, dann kann man auch mal die Pausen überbrücken. Basti: Das kann man gut in gewissem Zwang André: ⁓ ja. und Oli. Basti: Ich fünf. André: 5 Ja, und gegenüber hatten wir auch noch Andreas Hagemann stehen und den Drachenmond Verlag und das neben uns war Buchheim. Das war schon alles immer ganz nett mit den Leuten. Basti: Get out! Stefan: Richtig! Ja, fand ich auch, Basti: Man ist da auch wirklich auf einer Ebene. Da sagt jetzt keiner, ihr seid Selfpublisher und ihr seid Verlag. Geht mal von unserem Stand weg, ⁓ Gottes Willen. Komplett entspannter Atmosphäre. ist da wirklich auf Augenhöhe. Das ist dann schon wirklich sehr familiär. Wie überhaupt die ganze Messe ist. Alles ganz locker. macht ja auch wirklich Spaß. Das fängt bei den Manga-Kostümen an, dem Cosplay. ⁓ André: Nö. Stefan: Ihr riecht. Ja. André: Ja. Basti: gesagt, Begegnung tagsüber, die Essen abends und so. ⁓ freut man sich, wenn man Bücher verkaufen kann, aber ist ja auch wirklich so, dass Netzwerken, wir haben ja alle relativ einsamen Beruf als Autoren. Dann ist das schon mal schön, wenn man sich auf einer Messe dann wirklich mal direkt austauschen kann und mal bisschen die berühmt-berüchtigte Wortnetzwerke benutzen kann. André: Ja, das ist die Nähe, wir da haben auch zur Halle 1, also zur Mangakon. Das ist natürlich auch besonders schön, weil es ist ja auch teilweise auch schon in Halle 3 mit drinne jetzt. Die sind ja schon bisschen gewachsen aus Halle 1 heraus und demzufolge laufen die auch alle in Halle 3 mit herum und das ist immer ganz klasse. Also die ganzen Kostümierter, da sind schon einige richtige Klassikostüme dabei und das bringt auch immer Spaß, einfach das nur zu sehen. Stefan: Daher geht's Basti: Nö. Stefan: Ja. Basti: Ja, Hut ab vor diesem Aufwand, den man da wirklich betreiben. Stefan: Ja genau. Ja Hammer. Da war noch ein Kollege bei uns, der hatte so ein geiles Kostüm mit so ausladenden Schulterstücken. Ich weiß gar nicht aus welchem Manga das war. Auf jeden Fall. Der war im Prinzip... Wenn der in unserem Stand stand, war der stand voll. Allein mit seinen Schulterstücken. Wenn der sich was angucken wollte, das war schon schwierig für ihn. Basti: Ja, war für diesen... Den hab ich dann sogar erkannt. Ja, ja. Ja, ist schon, aber das sieht ja richtig professionell aus. Also das ist Wahnsinn. Es sind ja wirklich manche, die fangen jetzt dann nach der Messe ja schon an mit Planungen und wirklich dann, ja, das wird dann mit Pappmache und was weiß ich, mittlerweile vielleicht auch mit 3D-Drucker dann über das Jahr überhaupt gemacht, dass das dann nächstes Jahr wieder fertig ist. Also das ist schon, das ist schon Wahnsinn, muss man echt sagen. Also das macht dann schon Spaß, wenn die am Stand vorbeigehen. Auch wenn die jetzt nicht unbedingt unser Zielpublikum, im Sinne von Büchern her, manche kommen trotzdem. Aber auch wenn die einfach mal vorbeigehen, dann stellt man sich mal hin und denkt so, okay, Respekt, dann sowas zu machen. Also es ist ja auch eine andere Art der künstlerischen Art, die da manche verfolgen. Also Hut ab. Stefan: Ja. André: Mhm. Ja, absolut. Ich hatte gestern noch einige im Zug gesehen. Da war das Spiel auch, wie Stefan schon sagte, wenn die so eine sperrigen Kostüme haben. Die hat sich dann teilweise abgelegt und verpackt, aber der eine hatte so ein riesiges Schild dabei, unter anderem Bogen. Also das war schon schwierig im Zug. Aber hat alles geklappt. Stefan: Hehehe Basti: Ja, gut. Haha. Eine Gepäckablage mit rein. Stefan: Ja, auch so mit den Waffen stelle ich mir interessant vor, wenn du da mit einem riesigen Schwert da durchmarschierst. Also am Flughafen wäre das nichts. Basti: Durchs Ruheabteil. Das stimmt. Ich hab auch gelesen, mittlerweile, glaube, diese ganzen Cosplayer, wenn ich mich alles täusche, machen mittlerweile 50 % der Besucher dieser Messe aus. Das ist schon extrem. Das war ja wirklich alles aus den Halle 1, das ist halt Halle 3, wo auch so viele Comics und die wie Carlson Manga mit dabei sind. Stefan: Naja und wie gesagt... Ja? Ach krass. André: Das kann gut hinkommen, Stefan: Ja. Basti: Man merkt dann, dass das dann wirklich extrem mitwächst und es spiegelt sich dann auch in den Besucherzahlen wieder. Stefan: der Sucherzahl war es so am Samstag. Es ging munter weiter. Von Donnerstag zu Samstag war es ja genauso peckt. André: Ja, aber wir sind... Ja. Basti: Ja. Wohl war. André: Ja, nur der Sonntag ist das ja also für unsere Empfindung halt ein bisschen abgefallen. Also es war voll, ganz klar, es war voll, aber es war nicht so übervoll, wie es die Tage zuvor war. Stefan: Absolut. Basti: Hm? Stefan: Ich finde, schon gerade ab Mittag hat man gemerkt, da war es doch sehr viel leerer und man hat einfach gemerkt, es kamen sehr wenige Leute. Ich weiß nicht, vielleicht war es bei anderen Leuten anders, aber ich glaube, waren ja nicht nur wir, es gemerkt haben, sondern auch viele in der Halle. Basti: Hm? André: Ja, tatsächlich. Basti: Ja, deswegen noch, ja. Hm? André: Ich glaube, das war so der allgemeine Tenor. Bei allen war Sonntag ein bisschen schwächer. Nicht bei allen, aber bei einigen. Basti: Ja, das habe ich schon bei manchen Storys auch gesehen. ⁓ jetzt nicht nur Halle 3, weil dann gesagt, unsere Halle war so extrem voll, aber auch die anderen Tage war es genauso dann auch bei denen leer, wie es bei uns war. dann Halle 4, Halle 2, Halle 5. Storys haben gesagt, die waren manchmal nur da. ⁓ Entweder Leute als Gespräch, aber selbst das war bei vielen dann gar nicht mehr so da. nicht mehr die Leute, halt einfach geguckt haben. Wir haben ja immerhin dann auch manchmal so eine Leseprobe von unserer berühmten Rüchstrecke Autonamicus Leseprobe verteilt. Aber es war halt teilweise echt so, die Gänge waren dann wirklich dann auch mal komplett leer. ist selbst für einen Sonntag in Leipzig war das ungewöhnlich. Also der Sonntag ist ja immer ein bisschen ruhiger, aber die letzten Jahre war es nicht so ruhig. Stefan: Ja. Na klar. hat sich das komplett umgeschiftet. Dafür war es am Donnerstag, wie wir gerade gesagt haben, doch noch gefühlt sehr viel voller. Und am Ende waren ja auch ⁓ mehr ⁓ von daher... Ja, klar. Wenn der Tag auch noch so geil gewesen wäre wie die anderen, dann wäre es richtig geil gewesen. Aber es war auch so sehr gut. Basti: Ja. André: Ja, also bei mir trotz des Ausfalls hat sich das für mich noch gelohnt. Aber auch wie gesagt bei mir, der Donnerstag hat sehr viel gerissen. der Donnerstag war wirklich, ich glaube 50 % meines Gesamtverkaufs ging am Donnerstag schon, weil das war ein ganz starker Tag. Basti: Das ist das Schiff. Das ist das Schiff. ⁓ Okay. Stefan: mir war es die beste von allen Messen. Seit wir da waren. Die war wirklich gut. ⁓ André: ⁓ sehr schön. Basti: Wie größt das sein? Wunderbar. Das stimmt doch positiv für nächstes Jahr. Wir werden ja sicherlich, also Spoiler Alarm, wir werden es ja sicherlich 2027 auch wieder vertreten sein in Leipzig. Stefan: Ja, absolut. André: Ja, natürlich. Stefan: Und da wären wir beim anderen Thema, man bringt ja immer dieselben Bücher mit, ist klar, und halt neue Bücher, wenn man denn neue Bücher hat. Und ich glaube, eins, was alle immer spüren, ist, du bringst immer von den falschen Büchern zu viel oder zu wenig mit. Man kann es halt nicht so genau beurteilen. Was in einem Jahr der klare Favorit war, ist vielleicht im nächsten Jahr dann auf dem letzten Platz, oder? Ich weiß nicht, wie es war bei euch. André: Mit Sicherheit. Ja. Basti: Ja. André: Ja. Basti: Ist so. Auch von Messe zu Messe unterschiedlich. Wir waren ja vor drei Wochen erst noch in Stuttgart. Da hatte ich von meinem Buch die Hexen von Fenton, keine Ahnung, 30 Stück mit. Das ist für so eine kleine, ein Tag, das Messe viel zu viel gewesen. Die waren weg. Hätte ich vielleicht 50 verkaufen können. Hab ich gedacht, nimmst du für Leipzig, bestellst du extra noch viel mehr. Das war wirklich mein schwächtes Buch auf dieser ganzen Messe von allen. Das ist halt, wie man's macht, macht man's verkehrt. Es ist tatsächlich so. Stefan: Genau. André: Das ist bei mir auch so. Normalerweise es bei mir halt immer Geheimakte Labradors oder der Dauerbrenner, der Band 1 meiner Reihe. Klar, wird immer als erstes gekauft und Leute das Buch nicht kennen. Und das hatte ich in Stuttgart dann auch sehr viele von verkauft und jetzt habe ich auch noch mal extra wiege zu dir geschickt für die Messe. Und ich glaube, da habe ich jetzt halt nur über die ganze Messe nur 10 verkauft oder so, was völlig ungewöhnlich ist eigentlich, obwohl es jetzt noch mal die neue Ausgabe war mit Farbschnitt und so weiter. Basti: Ja. Ja. André: Jetzt wurden halt Teil 3, 4, 5 und so weiter verlangt und von denen hatte ich dann halt nicht genug mit. Stefan: Genau, das kann man halt nie so genau. Und es ist ja auch lustig, zum Beispiel, also bei mir in meinem Fall ist es ja, ich habe eine Kurzgeschichtensammlung, wo man jetzt sagt, die verkauft sich so im normalen Tagesgeschäft über das Jahr, halt wirklich, wirklich selten. Kurzgeschichten sind ja das ist ja ⁓ so eine Nische. Aber das Buch hat halt ein sehr ansprechendes Cover, sag ich mal, wenn man drauf steht. Und das war, dass ich glaube ich, das Buch, was ich am meisten verkauft habe dieses Jahr. ⁓ André: Hm. Basti: Echt? ⁓ ja, ⁓ ja. André: Ach, da schau an. Stefan: Ich hab das so bisschen gerochen. weiß gar nicht warum. In Stuttgart hatte ich irgendwie gerochen. Da war der Riecher ausnahmsweise mal richtig. Dann hab ich mehr davon mitgenommen. Das war auch als Erstes weg. Das ist wahrscheinlich vom Basti, der sehr viel Horror hat und unser Horror-Man ist. Ist das so direkt rübergeschwappt? Die Leute, die bei ihm waren, die haben nach rechts geguckt, haben das Cover gesehen. Und wie gesagt, und sonst als E-Book oder als Taschenbuch, im normalen Geschäft ist das immer ganz hinten. André: Hmm? Basti: Und auch direkt zu beschlagen. André: Genau. Stefan: Genau, André: halt ein typisches Messebuch quasi, ein Eyecatcher. Basti: Ja. Das Das ist bei dem Thema Büchern Sinn. muss ⁓ mein bestverkauftes Buch war trotzdem Band 1 meiner Reihe, der Geist eines Psychopathen. Das war nicht ausverkauft, weil ich ⁓ so viel mitgebracht habe, wie letztes Jahr an Leipzig. Aber was auch gut ging, war tatsächlich Parasit. Aufgrund unter anderem mit der Serapfluminierung. hab mir ⁓ schöne Serapfluge ausgedruckt, einlaminiert, ans Regal geheftet, weil Werbung ist Werbung, ob nun gewonnen oder nicht, spielt ja keine Rolle. Viele kennen den Preis, gerade jetzt Stefan: Ja. André: Mhm. Basti: Durch die Leipziger Buchmesse, wo der Preis dann wirklich verliehen wird, haben viele darauf angesprochen. Viele saßen in der Tribüne, in der bei der Preisvorleitung gesagt ja, es klang interessant, wir möchten es trotzdem mal mitnehmen, auch wenn es jetzt nicht gewonnen hat. Das freut einen dann. Also das hat man dann doch gemerkt, es gab da doch noch einen kleinen Effekt mit dazu. Also es ist ein Einzelroman, es ist halt immer so eine Sache, manche mögen erreie, dann ist das Buch für die gar nichts. Aber das gab doch einen Werbeeffekt. Das hat mich dann doch sehr gefreut tatsächlich. André: ist doch schön, wenn sich das gelohnt hat. Basti: Ja. Stefan: Gewinner der Herzen! André: Ich glaube mein Best... Ja genau. Basti: Ah, danke, das hast du schön gesagt. André: Ich glaube, mein Bestseller dieses Jahr müsste Geheimarkt Denkari gewesen sein, der zweite Teil meiner Reihe. Und dicht dahinter kam natürlich mein Fantasy-Roman, das war mir auch sehr freut, dass der sich gut verkauft hat. Die beiden waren so auf und an, Kopf an Kopf. Und ganz überraschend sehr stark verkauft hat sich mein Notizbuch. Einfach mal ein blanke Buch rausbringen. Klappt auch. Basti: Ja. Frage. Stefan: Ja, das ist witzig. Das ist ja gut. Basti: Kann man immer gebrauchen. Stefan: Ja meine Rondotassen, die ich eigentlich nur aus Spaß hatte, habe ich auch alle verkauft. Die wollte ich eigentlich verschenken an gewisse nette Freunde und Blogger. Und dann habe ich sie leider alle verkauft. Jetzt muss ich neue machen für die Blogger. Nein, hat mich auch gefreut. Da war sogar ein Typ, der wollte dann unbedingt auch mein T-Shirt haben. Das Rondot-T-Shirt. Dann habe ich gesagt, ich habe nur das am Mann. André: Hahaha Basti: Ja, ja leider, Stefan, leider ist es relativ. André: Leider, leider. Daher hab ich gehört, genau. Basti: Okay, ja. André: Ja komm getragen kostet extra. Getragen gibt extra. Stefan: Ja, mach mal ein T-Shirt. Ja, mit Geruch. Basti: Ja. Mit Gurt? Authentisch. Sehr gut, sehr gut. Natürlich, das ist verständlich. Nach drei Tagen Messe. Stefan: Also Parfümgeruch natürlich. André: Ja, und abgesehen von den eigenen Büchern, was hattet ihr für eine Entdeckung auf der Messe? Oder hattet ihr Zeit für eine Entdeckung auf der Messe eines anderen Buches? Basti: war schwierig. Ich war sonntags früh, direkt vor der Messe. Da wart ihr noch kurz auf der Autobahn unterwegs. Da ich mal in den einschlägigen Ständen, wie halt Buchheim und Festa, was mich vom Horror her interessiert. Letztes Jahr hab ich da auch schon mal geguckt. Da war aber alles ausverkauft, was ich auf meiner Liste hatte. Aber dieses Jahr ich ein Buch beim Festa-Verlag gefunden, Ex-Boogie Man. Das hab ich schon im Social Media sehr oft gesehen. Mal mehr, mal weniger gut besprochen, aber der Inhalt hat mich halt gecatcht. Stefan: Ne, ja. Basti: Es geht ⁓ einen Schauspieler, der in einer Horrorfilmreihe, wie Freitag der 13. oder Halloween mitspielt. Die Reihe wird irgendwann nicht mehr fortgeführt. Er rutscht komplett ab. Jetzt wird diese Filmreihe mit einem Remake, man kennt das aus dem echten Leben, wieder neu auferlebt, aber er wird umgesetzt. Er verträgt das nicht ganz so gut, zieht sich sein Kostüm an als der Killer aus dem Film und geht dann auf Wachelfeldzug. Das sehe ich aus dem Klappentext heraus. Und das spricht mich dann schon an. Das habe ich diesmal dann mitgenommen. Das zieht jetzt bei mir ein. Bin ich sehr gespannt darauf. Das klingt genau... Das ist so eine Geschichte, man... Ja, genau, das ist so eine Geschichte, wo ich dann denke, ach, warum ist mir das nicht eingefallen? Aber okay, man kann nicht alles haben. Stefan: Das wäre ja schon fast ein Murder. Ja, oder für Scream 9. Mörder für Scream 9. ⁓ würde es ja auch passen. ⁓ wie du sagst, gucken war ja eher gestattet, ist eher schwierig. Aber direkt neben uns war ja nun der Buchheim-Verlag. Die haben wirklich geile, schicke Horror-Ausgaben von diesen ganzen Büchern. Und ich hatte vorher auch schon immer diesen Stephen Graham Jones gesehen. Und dieses neue Buch, The Buffalo Hunter Hunter. Basti: Ja, genau. André: Perfekt. Basti: Ja, ja. Hm? Stefan: ja auch so bisschen westernaffin irgendwie oder spielst du mit das auf einer Zeitebene in der Zeit? Ich am Ende, gebe ich zu, war ich dann zu geizig. Die Bücher sind ja super schick, das sind dann alle Schmuckausgaben und die kosten ja dann auch ein bisschen. Da dachte ich mir, nee, das Geld ist hier zu hart verdient. Also als ich es hier haushaue, dann hole ich mir, hole ich mir das E-Book, weil ich es ⁓ lieber auf Englisch in dem Fall lesen würde. Aber das sind auf jeden Fall echt geile Bücher, echt schicke, ⁓ schicke Basti: Hahaha! André: Ja, definitiv. Das stimmt. Ja, ich hab's gar nicht gesch- Am Donnerstag hatte ich mir gleich vor Messe beginnen schon ein paar Comics gegönnt bei Eggmond. Ich glaub, eine Asterix Gesamtausgabe, Band 2 hab ich mir geholt, Carl Barks, eine Schmuckausgabe hab ich mir geholt und noch ein Mickey Mouse Band, also Comics muss man immer haben. Also schöne Hardcover-Ausgaben, sehr schön. Dann hab ich's am Donnerstag gar nicht mehr durch die Hallen geschafft. Basti: Ja, da kann man schwach werden. Da kann man schwach werden. Stefan: Ja. Basti: Gute. Ja. Aha! André: Freitag war ich dann ja auch weg vom Fenster, konnte nicht shoppen gehen. Samstag war ich wieder da, aber ich war noch nicht so bei 100 Prozent. Also ich war froh, dass ich am Stand war und wenn ich mal sitzen konnte. Und dann war ich ja auch gestern, also am Sonntag war ich noch mal ganz kurz drüben bei Clad Cotter und habe mir da noch mal einen Klassiker geholt, das letzte Einhorn von Peter S. Beagle. Weil ich kenne den Film natürlich ganz klar, ich glaube, das ist ja ein Klassiker. Und das Buch habe ich tatsächlich noch nie gelesen und ich habe gestern im Zug auch schon mal angefangen. Basti: Mh. Ja, schön. Stefan: Ja. André: Ein bisschen reinzulesen gefällt mir ganz gut. sehr poetisches Schreibstil. Gar nicht mal schlecht. ganz anders als man das von heutiger Fantasy so kennt. ⁓ finde es hat eine ganz eigene Sprache. Das ich ganz Und es ist nicht so dick. Das habe ich schnell durch. Stefan: Okay. Basti: Hm? Das ist immer gut. Stefan: Ja, sehr gut. Ja, das mag ich ja auch, gebe ich dazu. Ich mag es ja auch, wenn die Bücher nicht so dick sind. Was ich meine, das stimmt. Ja, das stimmt. Das ist wirklich, wirklich wahr. André: Außer Herr der Ringe, das kann nicht dick genug sein. Basti: Ausnahmen bestätigen die Reaktion. Sehr gut, Ja, da hat ehlichstens jeder von uns noch irgendwie so eine kleine Inspiration mitbekommen. Stefan: Ja, natürlich. Natürlich. André: Hahaha jeden Fall. der Abbau hat sich auch wieder, ich meine, das ist ja immer das Faszinierende. Also aufbauen sieht man die Leute ja immer Stunden und Stunden und wenn es dann an den Abbau geht, dann sind wir aber alle sehr sehr schnell. Ich glaube, wir haben eine halbe Stunde gebraucht, geschätzt, oder? Und auch gegenüber und sonst wo. Also wenn die Leute am gleichen Tag abreisen, wenn die morgen ist abreisen, lassen sie bisschen mehr Zeit, aber ansonsten ging das wirklich ruckzuck. Immer wieder erstaunlich, wie schnell das dann geht. Stefan: Ja. Ja, rasend schnell. Basti: Ja, das war's. Mh. André: auch festgestellt, dass Leipziger Buchmesser dieses Jahr gespart hat. Es gibt ja schönen roten Teppich, den es sonst immer in den Gängen gab auf den Hauptwegen. Den haben die ja weggespart, leider. Das war eigentlich immer ganz nett. Basti: Ja genau. Stefan: Stimmt. Basti: Ja. Wir aber auch viel schon kritisiert, habe ich gelesen, auch wieder Social Media. Also nicht nur, weil es halt grundsätzlich dreckiger aussah, weil diese schwarzen Fliesen oder was ähnlich Fliesen ähnlich ist. Du siehst da halt viel mehr Dreck. Es war auch eine akustische Frage. Also viele haben echt gesagt, der Teppich, der dämmt, der schluckt schon was weg, weil es ist ja sowieso sehr dieses Hintergrundrauschen, vielen, ja dort hast du eine Lesung, dort hast du Gespräche und dort läuft Musik und so. Da macht ein Teppich viel aus, aber aus welchen Gründen auch immer wahrscheinlich wirklich einfach gespart. Der wird dieses Jahr dann André: Jaja, der Teppich dämmt. Stefan: Hmm. Basti: es hat dem Flair doch bisschen was genommen. André: Stimmt, das war ein bisschen... Stefan: Ja, das stimmt, das stimmt. André: Naja, vielleicht kommt er nächstes Jahr wieder. Stefan: Aber wie gesagt, hier nochmal zum Thema abbauen. Man hat das auch gemerkt, gehen ja zwei, drei Mal zum Auto, ⁓ die Sachen rauszubringen. Und hab ständig Leute gehört, waren dann so, dann fragt man sich so gegenseitig, und wie war's? Und dann alle immer so, ja war super, aber ich bin froh, dass es vorbei ist, weil alle halt fertig auf der Bereifung sind. Alle so, Augenringe. André: Hm? Basti: Hm? André: Ja. Basti: Ja. Nach vier Tagen ist es dann auch menschlich. Es sind ja fünf Tage, wenn wir den Mittwoch mit dem Aufbau dazuzählen. muss auch dorthin, man ist dann schon ständig unter Strom. Die Nächte sind kurz, wenn man abends noch länger weg bleibt, essen zu gehen. Wir haben dann noch einen gewissen Anfallsweg gehabt, früh und abends. Man merkt dann wirklich schon Sonntag oder Nachmittag, gerade wenn nicht so viel Publikumsverkehr mehr ist. Man fällt dann fast schon in ein kleines Loch oder ein kleines Tief. Dann merkt man erst mal, was man die letzten Tage so Stefan: Ja. Basti: geleistet hat. Zu sehr, dass auch alles Spaß macht oder so, weil wir sind ja auch alles bloß Menschen. Und irgendwann geht es dann doch an die Substanz. Ist halt wirklich so. Stefan: dann freut man sich wieder aufs nächste Jahr. ⁓ André: Genau. Basti: Sowieso, sowieso. André: Gibt's schon einen Termin für nächstes Jahr? Basti: Ja, das steht ja dann immer in dieser Klashalle, wir sehen uns wieder, und ich hab das auch, 18. bis 21. März. André: Hab ich gar nicht drauf geachtet tatsächlich. Aber wird sicherlich wieder März sein? Spoiler. Das ist toll, da habe ich Zeit. Quasi. Ich denke schon, die Chance ist gut, dass wir das zum fünften Mal dann machen werden. Auch zum fünften Mal, unglaublich. Stefan: Also, ja, passt. Fast genau derselbe Termin, oder? Basti: Ja, ich auch. Ja, ich reib's euch auf, Jungs. Ja, vielleicht kommen wir wieder zusammen. Stefan: Ja! Stimmt. Basti: Wahnsinn, Jubiläum, kleines Jubiläum. Stefan: Ja, genau. André: Das heißt, da müssen wir uns was Besonderes einfallen lassen. Etwas neue, schickere Standgestaltung, mehr Goodies, Gewinnspiele. Basti: Ja. Stefan: Stimmt. Ja, genau, vielleicht können wir mal irgendwo was klauen, eine Idee bei anderen. Nee, und wir wollen doch auch für die Blende oben noch, klauen sowieso. Kaffeemaschinen, Dietmar. Grüße an Dietmar Smith, der Harme, hat irgendwie eine Kaffeemaschine verloren gegangen und einen Wagen mit Büchern. Ja, einen Rollwagen mit Büchern, ist... Ja, also... Ja. André: Hahaha Basti: Also ich dachte schon, ich Preise für's Verlosen. Grüße gehen raus. André: Ja... Ja... Ein Rollwagen voll mit Büchern. Verloren gegangen ist gut, ja. Basti: verloren gegangen. Das wird ja bisschen anders. Stefan: Wir können nur hoffen, dass es wieder auftaucht. Das ist echt scheiße. André: Ja das ist böse, ja. Basti: Ja, es ist ja wirklich ein Chaos beim Abbau. merkt, dass dann teilweise auch jeder sich selbst der Nächste. Das ist halt nun mal so, man will dann schnell nach Hause, schnell die Autos vollladen. durch den Wind zu sein, ⁓ irgendjemanden von einem anderen den Wagen zu nehmen, irgendwann muss ich ja mitbekommen. Ich würde sagen, Kofferraum muss ich mitbekommen. sind nicht meine Bücher oder meine Goodies, die auf dem Wagen stehen und so. ⁓ weiß jetzt nicht, wie das passieren kann. Also das ist dann ein Schade für den jeweiligen Autorenkollegen. Stefan: Eigentlich schon. André: Ja, das braucht man garantiert nicht, sowas. Basti: Ne, Stefan: Also derjenige, der es jemand geklaut haben sollte, den möge der Blitz beim Scheißen treffen. Und zack sind wir wieder unter Obszön eingeordnet mit dieser Folge. Das habe ich natürlich mit Absicht gemacht. André: Ja. sozusagen. Basti: Hahaha! André: ⁓ ja verdammt, Basti: Wie das noch passieren kann. Ja, gut, sehr gut. ⁓ André: Ja, aber ich glaube, damit haben wir die Leipziger Buchmesse 2026 gut hinter uns gebracht. Stefan: Ja. Basti: Ja, das stimmt. Wir sind alle noch fit. André: Also fällt euch noch was ein, was wir dazu sagen können. Stefan: Nö, eigentlich haben wir doch alles abgefrischet, oder? André: Ich glaube auch. Basti: Ja, eigentlich schon. ist recht unterschwellige Kritik, aber die ist ja auch berechtigt gewesen. von daher, da stehen wir auch dazu. Aber ansonsten, ja, wir kommen gern wieder und freuen uns aufs nächste Jahr. Auf jeden Fall. André: Ja, doch. Freuen uns auf nächstes Jahr. Stefan: Ja, es mir geil. André: Tja. Stefan: In diesem Sinne. dann gibt es nächste Woche wieder eine Folge mit überlegen wir uns noch was über was wir dann reden. André: Auf jeden Fall nicht ganz so buchig. Stefan: Genau. Finden wir was anderes. Genau. Basti: Ja, das stimmt, Wir fragen abwechselnd. Genau, so machen wir das. Gudi, in diesem Sinne. André: Wir brauchen mal wieder Abwechslung. Stefan: Okay Freunde, bis bald. Tschö. André: Gut, also macht's Tschüss. Basti: Erholt euch noch ein bisschen. Bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao! Ich