Phil: Wir brauchen Eier. Heute hier herzlich willkommen zum All Ball Oster Special, weil wir am Samstag vor den Osterfeiertagen aufnehmen. Dementsprechend hoffe ich, dass meine Soundqualität gut ist. Die von meinem Kollegen Rob ist natürlich wie immer crispy clean. Ich sitze hier im Frankenland bei den Schwiegereltern unten in dem ja quasi leerstehenden Wohnzimmer in der Einlegerwohnung. Rob: Wassup? Phil: Dementsprechend Bild-Quality, Ton-Quality könnte bisschen wackelig sein, aber ich hoffe es passt. Und wie schon gesagt, Oster Special gibt es bei uns kein klassisches. Wir ziehen weiter unseren Stiefel durch. Wir haben die Eumel der Woche am Start. Aber es wird religiös. Man kann sich vielleicht schon denken, warum. Nach all dem, was da der NBA passiert ist. Und wir haben auch wieder ein bisschen was anderes Spirituelles, weil unser All Ball Curse ist so real, wie... nie zuvor kann man fast sagen. Diesmal sind wir selber die Leitragenden. Rob, du bist in all black, deswegen hau raus. So starten wir in die Folge rein. Es ist schon wieder nicht zu fassen, was wir hier heraufbeschworen haben. Rob: All Ballfluch for real. Ich trage ganz schwarz. Also wir müssen tatsächlich in Zukunft wirklich aufpassen, was wir sagen, wen wir loben, weil anscheinend keine zwei Wochen danach, nachdem wir Luka Dončić in den Himmel gelobt haben und die Frage gestellt haben, ob er die Lakers zum Titel führt diese Saison, hat er sich vorletzte Nacht verletzt und zwar so schwer, dass die Prognose indefinitely out ist und das ist hart. Weil wenn es nur, weiß nicht, regular season wäre oder wenn sie sagen, so bis zur ersten Playoff Runde, whatever. Aber indefinitely klingt für mich so ein bisschen out for the season. Aber wir sagen jetzt nicht out for the season, weil vielleicht sind noch so fünf Prozent Hoffnung. So klingt es für mich und deswegen. Ja, ich bin ganz in schwarz angezogen. Das ist eine super traurige Nachricht, besonders wenn man in Betracht sieht, wie die Lakers die 12, 13 Spiele vorher gespielt haben. Phil: das Rufel. Rob: Die sind play-off-ready, überfällig krass ready gewesen. Luca hat überirdisch gespielt, also out of this world, das war verrückt. Und ich hätte ihm gegönnt, er zumindest so in die... Also, dass er Beachtung findet, wenn es ⁓ die MVP-Vergabe geht. Und jetzt ist er halt, und das ist das noch tragischere... Jetzt ist er halt mit 64 Spielen, gespielten Spielen ist er raus. 65 werden benötigt. Ich weiß, dass sein Management oder die Lakers da versuchen, eine Sonderkondition rauszuschlagen, eine Sondervereinbarung, weil Luca ja ein Spiel verpasst hat wegen der Geburt seiner Tochter und ist deswegen nach Slowenien geflogen. Sie hoffen halt, dass sich die NBA irgendwie erbarmt und Phil: Mhm. Yes. Rob: seine 64 Spiele zulässt. Ich glaube ehrlich gesagt nicht daran, dass da eine Ausnahme gemacht wird, weil das öffnet nur Tür und Tor für alle möglichen Ausnahmen. Deswegen glaube ich, dass es dabei bleiben wird und es ist super tragisch. An dieser Stelle alles gute, gute Besserung. Wir hoffen, dass du so schnell wie möglich zurückkommst, aber wie gesagt, ich bin da eher pessimistisch. Phil: 100 % Ja, safe. wie du sagst, wenn man einmal mit einer Ausnahme anfängt, macht man da quasi das Tor zur Hölle auf. da gibt es dann für jeden kleinen Furz, der quer liegt, eine Sonderriegel. Ist natürlich extrem tragisch. Ich war ja das letzte Mal auch so weit, dass ich gesagt habe, Luka Dončić ist mein MVP. Und zwar, also ich würde jetzt nicht sagen klar, weil das MVP-Race ist wirklich... historisch gut, also wahnsinnige Leistungen. Wir reden hier von einer Saison, wo ein Nikola Jokic das zweite Mal hintereinander einen Triple-Double-Average hat. Selbst wenn er jetzt den Rest der Saison komplett nullen würde, hätte er das immer noch. wir haben da ein krankes Niveau an Talent, an Einzelspielern. Für mich war Luka Dončić der Beste, weil, wie du gerade noch mal gesagt hast, also was er die letzten Wochen da abgeliefert hat, war absolut... übermenschlich 40er Schnitt ganz klar Star of the Show für die Lakers und umso schwerer wiegt jetzt eben diese Verletzung. Also es ist halt völlig bescheuert, dass genau so was in so einem Spiel, wo du auch noch einen Blowout vom anderen Stern kassierst, dass sich da der eine Spieler von dem und das ist natürlich immer die Schwäche von Luka Dončić Teams, das muss man auch sagen, der eine Spieler, von dem alles abhängt, ist weg. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass LeBron auf einmal noch mal in den Jugendberuhungen hüpft und sagt, boah, geil, das ist jetzt meine Chance, jetzt zerstör ich wieder und jetzt bin ich der MVP und keine Ahnung. Also dieser Ausfall ist für die Lakers eine maximale Katastrophe. Im Endeffekt stellt das die ganze Saison jetzt auf den Kopf. Und dementsprechend keine Ahnung, wie wir das machen, an was es liegt, aber wir haben da einfach ein dermaßen ist händchen für dass wenn wir a sagen irgendwo anders b gesagt wird und ist Einfach jedes mal in die falsche richtung danach sich entwickelt Ja weiß nicht wir lernen auch nicht daraus aber wir müssen glaube ich in zukunft sehr aufpassen wen wir zu sehr loben vor allem weil da passiert es dann immer wieder dass sie retour kutsche kommt aber Ja, also für die lecker wirklich komplett beschissen und wie du sagst dieser dieser ganz komische status dieses indefinitely, dass das alles so bisschen wishy washy ist und du keine... Also auch nicht sagen kannst, okay, wir schauen mal in ein, zwei Wochen, wie sich's entwickelt oder irgendwie sowas. Ja, ist sehr, sehr beschissen gelaufen und dementsprechend, keine Ahnung, müssen wir auf jeden Fall, glaube ich, dann in unserer... in unserem Saisonrecap mit Playoff vorschauen, dass wir vielleicht mal zwischendrin machen müssen. Müssen wir, glaube ich, beide... unsere Pics ein bisschen ändern. Leider Gottes. Rob: Ja und weil der Allball-Fluch anscheinend real ist, wie gesagt, da müssen wir aufpassen, wen wir da in den Himmel loben. Aber die Boston Celtics spielen halt crazy gut, seitdem Jason Tateum wieder zurück ist. Das wäre echt furchtbar, wenn die irgendwie schlechter spielen würden. Keine Ahnung. Phil: Okay, das habe ich gecheckt. Rob: Lass uns kurz bei den Lakers bleiben, weil es gibt da nicht nur traurige Nachrichten. Zum einen muss sich Austin Reeves zweimal erwähnen, weil er Luca Doncic verteidigt hat. Nachdem so ein Super-Äumel von OKC-Fan Luca Doncic beschimpft hat, als er da auf dem Boden lag und praktisch mit den Tränen gerungen hat und ihm alles wehtat, kommt so ein æumel von OKC-Fan aus der ersten, zweiten Reihe. Phil: Yes, sehr stark. Rob: und sagt ihm dann so, that's what it feels like to play defense oder so. Was so null Sinn macht und nennt ihn Crybaby. Und Austin Reeves verteidigt ihn und sagt Shut the fuck up, zurecht natürlich. Und he's hurt. Also der hat sichtlich Schmerzen. Ja genau. Das war wieder super unnötig gewesen. deswegen gut für Austin, dass er da sein BFF verteidigt hat. Und Austin Reeves hat Phil: Genau. Eben, der liegt da jetzt nicht zum Spaß, ne? Genau. Rob: auch noch seine Player-Option decline. Also nimmt er nicht wahr von 14,9 Millionen nächstes Jahr. Das heißt, er wird Unrestricted Free Agent diesen Sommer. ich glaube aber, für Lakers-Fans kann ich da Entwarnung geben. Das war vorprogrammiert. Natürlich lässt er sich diese 14,9 Millionen entgehen, weil er ist eligible auf einen 5-Jahres-241-Millionen-Vertrag. Phil: Absolut. Rob: Das wäre ja total Banane von ihm zu sagen, ich nehme die 15 Millionen, nicht die 240. Er ist 27, hat diese Saison Career-High-Stats in allen Kategorien gehabt. Und er liebt die Lakers, er super gut befreundet mit Luka Dončić. Ich sehe nicht, dass der irgendwo anders hingeht. Phil: Ja, safe. ja, wie du sagst, es ist keine Überraschung. Wäre finanziell gesehen kompletter Schwachsinn gewesen und dementsprechend, ja, also lieber 50 im Jahr statt 15 im Jahr auf gut Deutsch. ja, also bin ich jetzt nicht großartig gespannt. Ist nur Frage des Timings. Also ich nehme an, dass er quasi beim zum ersten möglichen Zeitpunkt dann den Vertrag unterschreibt und dann ist er auch wieder. Eine Ruhe drin in dem Ganzen, aber ja. Verdammt, also wie es halt jetzt bis dorthin ⁓ die Lekas bestellt ist, keine Ahnung. Also das, nervt das echt brutal, weil ja, ist halt einfach super schade. Also. Rob: Ja. Ja, ja, und du hast ja auch richtig gesagt, das Timing ist halt. Also seine Verletzung lässt jetzt nicht zu, dass man, ja, dass er wieder gesund wird und danach können wir weitersehen, sondern bis er gesund ist, ist die Saison vorbei mehr oder weniger. das ist und und es ist so. Es fühlt sich an, als wäre die gesamte Saison für die Katz gewesen, weil jetzt sind sie jetzt haben sie halt eine hohe Playoff Position, eine hohe. Also sind wahrscheinlich auf dem dritten Platz da und. Phil: Genau. Genau, voll übel. Rob: Ja, können sich davon nichts kaufen. Fliegen vielleicht wahrscheinlich in der ersten Runde raus. ja, kein Lottery Pick, kein gar nichts. Das ist einfach so Worst Case. Phil: Ja. Ja, richtig bescheuert. Naja, aber ich habe gerade LeBron schon mal wieder erwähnt und seine Leistung auf dem Feld, die weiterhin für sein Alter völlig absurd ist. Was auch völlig absurd ist, ist teilweise sein Verhalten außerhalb des Feldes. Er war bei mir auch auf der Liste für den Eumel der Woche gestanden. Es gab da aber so viele Kandidaten diese Woche, dass er es dann doch nicht wird. Aber ich finde es super beschissen von ihm und und extrem schade wie er sich Wie soll ich sagen wie er sich eben oft court teilweise verhält mit welchen leuten er sich umgibt in welchen kreisen er da so verkehrt und das ist quasi das gegenteil von dem was sonst Als problematisch empfunden wurde sondern bei ihm ist jetzt er so dieses Auch durch sein Golfen, das wirkt alles so fake und er ist dann so auf so, ich sag jetzt nicht wannabe rich, weil er ist ein scheiß Milliardär, so, er geht quasi außerhalb der, ja, Black Culture, für die er steht, für die er sich mit More Than An Athlete zum absoluten Monster Ambassador gemacht hat, für die er eigentlich, also der Impact, den er da hat, auch I'm Just A Kid From Akron, was ja auch eine Arbeiterstadt ist mit einer mit einem riesigen Anteil an afroamerikanischer Bevölkerung. Find ich das immer, also zum einen so so bisschen phony und fake, wenn er dann da in seinem Golfshit mit lauter so White Boys nur abhängt, die so einen leichten Trumpy-Merger-Touch immer auch bisschen haben. Also das taugt mir schon immer so gar nicht. Aber wenn er dann in so einem Zuge, also war der eben, ich denke die meisten werden das Video gesehen haben, er war ja da wieder golfen. Rob: Mhm. Phil: mit dieser riesen Golf-Bubble, Golf-Influencern quasi, große Plattformen in Sachen Golf-Comedy haben. Und hat da nichts Besseres zu tun, diesen Memphis-Hate-Bandwagon mit aufzuspringen. Und kann ich verstehen, dass das dann, also grundsätzlich in so einer Konstellation, dass da solche Gesprächsinhalte da sind und dass man da vielleicht solche Äußerungen macht. Aber wenn währenddessen eine Kamera läuft und ich bin LeBron James quasi Sprachrohr einer ganzen Bevölkerungsgruppe, ein Idol, ein Held für viele junge, vor allem afroamerikanische Kids, dann kann ich nicht solche Sachen über eine Stadt wie Memphis sagen. Also das fand ich so daneben, dass du dann einfach so Rob: Mhm. Phil: Hahaha, es ist halt grad witzig, macht grad jeder, bla bla bla. Dass er da diesen Disrespect, diesen Slander quasi auspackt. Und dann einfach so, also die Art und Weise so naserümpfend, da muss ich im Hyatt pennen. Und so, ich bin der super rich boy und eigentlich bin ich ein Kid from Akron, aber fucking Hyatt ist doch voll unter meinem Niveau und keine Ahnung. Und dann da so irgendwie einfach so abfällig reden. Rob: Das habe ich auch nicht verstanden. Genau. Phil: über Memphis und wir wissen alle, dass die Memphis Grizzlies seit ein paar Jahren große Probleme haben und dass die ganze Gegend ⁓ Memphis herum auch jetzt nicht die Finanzstärkste ist. Und ja, die NBA wird da gucken, ob man da irgendwie was ändern kann, ob das Team umziehen kann und so weiter. Aber dieses Hey, ich bin 41, denkt ihr, ich will an so einem random Dienstag irgendwie in scheiß Memphis zocken? geht doch nach Nashville. Nur für den Kontext, Nashville hat halt mehr zu bieten im Sinne von quasi Geld. Also da sind andere Strukturen da. Aber das ist alles halt whitewashed im Verhältnis. Und Memphis, also jeder der irgendwie als Rapfan aufgewachsen ist, Memphis ist auch Hip-Hop, Memphis ist African American Culture. Und das dann einer der wichtigsten Menschen, eine der wichtigsten Figuren dieser African American Culture. Mir nichts, dir nichts in dieser Konstellation mit ein paar rich white boys solche Äußerungen macht, finde ich echt schade und traurig. das hat mich, auch wenn ich da natürlich null von betroffen bin, hat mich das, also ich fand das voll für einen Arsch, Alter. Ich hab mich da echt, das sind so Momente, da schäme ich mich fast LeBron-Fan zu sein, weil ich das so, ick, das ist so ätzend, gar nicht geil. Rob: Ich versteh nicht, warum er... Also ich mein, er ist höchstens drei Nächte im Jahr da. Ja, lass es die zwei Auswärtsspiele in Memphis sein, vielleicht lass es drei Auswärtsspiele sein in Memphis. Ansonsten hat er da überhaupt nichts zu tun. Und dann kann er doch eine Nacht im Heid bleiben. Ich seh nicht dieses Problem. Der hat bestimmt schon bei seinen Homies, die nicht so gut verdienen, auf der Matratze geschlafen oder auf der Couch geschlafen und das ist doch komplett wurscht für eine Nacht. Er soll sich tatsächlich nicht so anstellen. Weil das, wie du gesagt hast, klingt wie so ein nase rümpfender Milliardär, der sich für alles zu fein ist und bloß nicht im High-Hat schlafen will, weil es vielleicht nur vier anstatt fünf Sterne hat oder keine Ahnung. Das ist irgendwie mega uncool. Und es sollte auch nicht an einem Spieler sein, zu sagen, dass eine Franchise irgendwohin umziehen sollte. Das ist gar nicht sein Bier. Phil: Uwe. Alter, genau, das ist doch gar nicht sein Bier, was soll das? Rob: Das soll die NBA entscheiden, das sollen die Owner unter sich ausmachen. Aber von sich aus zu sagen, ein Spieler sagt dann, hey, die sollen von Memphis nach Nashville umziehen. Übrigens die Hauptstadt der Countrymusik. Das ist halt dann irgendwie... Phil: Ja. Genau, maximales Gegenteil von Memphis eigentlich quasi. Rob: Das Gegenteil von Memphis und eigentlich, was ich gedacht hätte, auch das Gegenteil von LeBron. Deswegen hat auch dieses Golfen nicht gepasst. ich sage überhaupt nicht, dass irgendwie nur weil er schwarz ist, dass das Golf nicht dazu passt. so wie LeBron sich immer gegeben hat. Das ist halt dieses... Da hätte ich gedacht, okay, Golfen ist jetzt so wie... Weiß nicht... Jacht. Auf einer Jacht abhängen oder so und dann auf den Ozean rausfahren. Phil: Yes. Rob: Das passt irgendwie nicht zu ihm, weil er sich nie so gegeben hat. Phil: Ja, also ich meine, jeder kennt seine Videos, wie er sich in der Limousine oder in diesen Vans, mit denen er da immer abgeholt wird und so, immer seine Selfie-Videos errappt mit. Also ich weiß nicht, wie viele Three Six Mafia Tracks da dabei waren und dann bist du halt einfach Hardcore-Mempfist, so weißt. Und das ist halt, und wie du sagst, und im anderen ist dann halt die Country-Hochburg. Und gleichzeitig ist ja, also... Mir ist das alles auch viel zu kapitalistisch. Es ist immer nur so, Geld, Geld, Geld. Und haben die Leute mehr Geld. Klar, haben auch darüber gelacht, dass die Memphis Grizzlies ein Ticket für 4 Dollar verkauft haben. Auf der anderen Seite ist es für die Bevölkerung dort, die eben nicht so finanzstark ist, voll geil, dass es das für 4 Dollar gibt. Also, verstehe mich nicht falsch. Und deswegen, dass er dann da mit diesem Nase rumpfenden, schaut mich an, ich bin so reich, Getue. Also, weiß ich nicht, das ist wirklich was, da schadet er weiterhin immer mal wieder so ein bisschen seiner Legacy, weil er da einfach, also dann wirkt das alles halt heuchlerisch, immer dieses Just a Kid from Akron und klar, und er macht ja ⁓ Gottes Willen super viel, das will ich ihm ja gar nicht absprechen, aber es wirkt halt dann schon so, alles sehr konstruiert, wenn er in solchen Momenten dann solche Äußerungen macht und das finde ich einfach wack. Und deswegen, Haar Schar vom Allmöll der Woche vorbei. Aber LeBron, ja, keine Ahnung, leistet sich für mich viel zu viele Momente, in so eine Richtung gehen. Das ist einfach cool. Rob: Ja, mega schade. Dann lass mal zu was wechseln, was auch große Schlagzeilen gemacht hat. Als ich es zuerst gesehen habe oder es in meinem Feed erschienen ist, habe ich zuerst erstmal überlegen müssen, wo der überhaupt momentan spielt und ob der momentan spielt. Weil tatsächlich Jaden Ivy hätte jetzt nicht auf dem Schirm gehabt, dass... Phil: Yes. Rob: dass was er sagt so große Wellen schlagen kann, weil es halt Jaden Ivy ist. Aber als ich dann nachgelesen hab, was es war, dann hab ich mir schon gedacht, das sieht nicht gut aus für ihn. Phil: Mhm. Nee, ja, das ist für die Folge der große Elefant in the Room. Ich bin da auch bisschen in so ein Rabbit Hole reingestürzt, ehrlicherweise. Meine Notes sind, ich weiß nicht, ich glaube, ich hab 15 Screenshots gemacht von irgendwelchen Äußerungen, die er getätigt hat, von Statements von anderen Personen und so weiter. Und ich muss halt sagen, das ist so ... Also, erst mal vorweg. Ich will jetzt hier nicht irgendwie hart über Religion haten oder so. Ich selber kann damit nicht viel anfangen. Aber vor allem halt nicht, wenn das so ist. Und ich denke mir halt, also die Art und Weise, wie Jaden Ivy, ein 24-jähriger Basketballprofi in der NBA, mit ein paar Millionen auf dem Konto, wie der dann da jetzt, also quasi ... sein Glauben auch missbraucht, ⁓ andere Leute schlecht zu reden. Das geht nicht. Das ist einfach so, weil da haben sich ja am Anfang seine Äußerungen gingen ja quasi, Stein des Anstoßes für ihn war ja, wieso wird der Pride Month gefeiert? Was soll das, dass die uns quasi das Eintoktrinieren, dass wir gezwungen werden, die NBA und überall ... Rob: Mhm. Phil: mit den bunten Fahnen und Sexualisierung, bla bla bla. Und das ist alles falsch, das ist falsch, das ist falsch, das ist falsch, weil Gott sagt, das ist falsch, in der Bibel steht, das ist falsch. Und hat dann da dieses ganze religiöse Ding drum herum gesponnen. Und hat dann quasi seine Religion benutzt, eine ganze Bevölkerungsgruppe oder quasi die komplette LGBTQ-Bubble einfach zu niederzumachen quasi. Also einfach als schlechte Menschen darzustellen und jemand, eine Plattform hat und vor allem heutzutage nach all dem, was Bürgerrechtler die letzten Jahrzehnte gemacht haben in verschiedene Richtungen, ist das einfach super traurig. Also ich war ehrlich, ich konnte es am Anfang einfach nicht fassen. Ich check auch immer die Motivation nicht. Und dann je tiefer ich da reingegangen bin, desto wilder fand ich diesen ganzen religiösen Aspekt, weil Das geht bei ihm ja so weit, Performative auch. Also dieses, ganz anders ist, wie das, was ich. Also ich hab auch meine Erstkommunion und keine Ahnung, ich bin in einer katholischen Kleinstadt aufgewachsen, in Bayern, in Franken. Also ich hab das alles mitgemacht und so. Und ich hab das aber ja ganz anders kennengelernt, wie das. Also da ist ja echt immer so Jesus und Gott, Jesus und Gott. Die ganze Zeit, also geht's nur ⁓ diese zwei quasi Personen. Rob: Mhm. Phil: Und ich find dann so krass, dass sich so jemand wie er quasi dann so berechtigt fühlt im Namen dieser ... Also er verurteilt im Namen Gottes schwule, homosexuelle, transsexuelle und so weiter Menschen, weil sein Gott sagt, das ist falsch. Und solche Statements rauszuhauen und in der Art und Weise, wie er das getan hat, mit diversen 45 Minuten Instagram-Live-Rants und so weiter. Es heilt, da. Also da fällt mir sehr, sehr wenig ein und was ich, und deswegen habe ich auch gerade schon gesagt, also für mich, wie ich aufgewachsen bin, ich würde sagen, und das vermisse ich bei diesen ganzen, also ich meine in der heutigen Zeit, und vor allem wenn man in die USA schaut und was Religion bzw. das Christentum für eine Wendung genommen hat, wie das interpretiert wird, was ich da vermisse, einfach nächsten Lieb. So was ich da, also das ist eigentlich das, was ich damit rausgezogen hab. Aber es wird halt von jemandem wie Jaden Ivy hergenommen, ⁓ andere schlecht zu machen. Und ich bin eher so dieses, was du nicht magst, das man dir tut, das fügt ja keinem anderen zu und so was. Also wirklich diese goldene Regel. Aber sowas spielt da irgendwie gar keine Rolle. Es ist so ein Fanatismus. ist also in seinem Ding, es sieht natürlich auch nach einem absoluten Mental Breakdown aus, was er da hinlegt. Aber dann quasi statt in in Therapie zu gehen oder sich professionelle Hilfe zu suchen, abzustürzen in religiösen Fanatismus und dann da komplett so wie so einem, ja weiß ich nicht, Prediger zu werden und nichts Gutes zu sagen, sondern nur negative Sachen und so. Also das war einfach, das war too much. da, wie gesagt, ich finde da gar kein Ende. Ich finde das ganz krass, was da alles, also Seine Lives waren das eine. Gleichzeitig hat er ja irgendwelche... Er hat Reporter, die ihm Fragen gestellt haben, die hat er gefragt, ob sie vor ihrer Ehe gesündigt hatten, weil sie vor ehelichen Sex hatten. ist anscheinend in der Umkleide rumgegangen, hat da gepredigt, hat beurteilt und verurteilt, hat quasi gesagt, ja, du bist ein rechtschaffender Mensch und du bist unsauber, unrecht und keine Ahnung was. Also... Wirklich deswegen also Mental Breakdown, weil das sieht für mich nach absolut fanatischen sich in diese Religion flüchtenden Verhalten aus und gesund ist es nicht und ich finde, weil da haben sich ja dann gegen die Diskussion los kann nicht sein nur weil einer Christ ist wird er rausgeschmissen. Ne, sondern die Bulls haben meiner Meinung nach da richtig gehandelt. Zudem er ja auch nur noch bis Ende der Saison unter Vertrag stand mit seiner keine Ahnung Rob: Jaja. Phil: Benchroll, keine Ahnung, was der für Minuten diese hier am Schnitt hatte, verletzt war auch noch. Da war das für die Bulls natürlich auch leicht, diesen Schritt zu gehen. Aber war publicity-mäßig, würde ich sagen, ein richtiger Schritt, weil es für Offenheit und gegen Hass und, ja, einfach Schwulenfeindlichkeit ging. Und, ja, also, wie gesagt, ich bin immer noch buff. Ich kann... finde das immer noch vogelwild, aber dieses fanatische... Keine Ahnung. Und gleichzeitig hat er auch für mich, das muss ich auch sagen, er hat für mich auch nicht den schlausten Eindruck gemacht. Also die Art, wie er spricht, sein Wortschatz und so ist irgendwie auch nicht so ausgeprägt. das war irgendwie, das war eine ganz komische Mischung. Also mir hat das, ich konnte mir das auch natürlich nicht in voller Länge anschauen. Also das ist schon zäh. Rob: Ja, also ich glaube, Jane Ivey hat es den Bulls verhältnismäßig einfach gemacht, diese Entscheidung zu treffen. wie du gerade gesagt hast, Jane Ivey hat ⁓ kaum gespielt, war verletzt und wenn er gespielt hat, hat er schlecht gespielt. Er war nicht mehr der Scorer, der bei Detroit war. Und deswegen haben sie ihn einfach gewavt, sie haben ihn entlassen. In einer Sache, die er gesagt hat, müsste ich ihm aber fast recht geben, weil er hat gesagt, dass er Edwards 2022 ebenfalls anti-LGBTQ-Kommentare abgegeben hat. Und der wurde nicht aus der Liga entlassen, der wurde nicht rausgeschmissen. Der hat eine Strafe von 40.000 Dollar kassiert von der NBA. Und praktisch so ein Schlag auf die Hand, aber danach wurde es dann auch vergessen. Und das darf man nicht außer Acht lassen. Natürlich wird ein Anthony Adworth nicht entlassen, weil er zu gut ist. Er macht zu viel Kohle. Er macht zu viel Kohle für die Minnesota Timberwolves. Er ist zu gut. Er ist zu populär. Das konnten die Timberwolves nicht machen. ja, ich sag mal, der Ivy ist halt schlecht genug und dumm genug und dumm genug, sowas zu sagen, dass man ihn leicht feuern kann. Und natürlich vollkommen zurecht. Phil: Genau, ja, 100 Prozent. Rob: Aber dieser Vergleich und auch diese Doppelmoral, von wegen, dass du einen Anthony Edwards mit einem blauen Auge davon kommen lässt, da hat er Recht. Und das ist ein Problem, ⁓ das sich die NBA auch in ihrer Zukunft weiter kümmern muss, weil tatsächlich diese Meinung, die Jaden Ivey vertritt, weit verbreitet ist tatsächlich. Man muss sich nur die Kommentare ansehen von Leuten, die ihn verteidigen, die dann kommen mit Sachen wie Phil: Übel. Übel. Rob: Freie Meinung und Free Speech und so weiter. Ich darf sagen, was ich will. ja, das ist halt ein komplizierter Fall. ich finde auch, dass die Bulls auf jeden Fall richtig gehandelt haben, weil alles, was der Ivy gesagt hat in Sachen Anti-LGBTQ und Righteousness. Und dann sagt er auch noch, hier, Steph Curry ist nicht righteous, weil er flucht und so. Das ist schon alles... Phil: Okay. Rob: Da sind ein paar Schrauben nicht ganz fest gedreht. Phil: Nein, wirklich, wie gesagt, das können wir natürlich aus der Ferne sowieso nicht beurteilen, abgesehen davon, dass wir nicht die Expertise haben. Aber also diese ganze, dieser Breakdown, also diese ganze Mental-Health-Komponente hat natürlich eine riesen Rolle auch gespielt bei dem Ganzen. Logischerweise, weil, ja, das war kein normal denkender Mensch. Ja, weil das hat man auch an so Sachen gesehen, dass er eben andere Leute verurteilt, da quasi die ganzen Superstars nennt, das war natürlich auch... taktisch unklug, wenn du noch mal in die NBA zurückkehren willst. Und gleichzeitig spricht er davon, was er für ein Abusive Partner von seiner Verlobten oder was ist. Ja, da ist er jetzt nicht ins Detail gegangen, aber also... quasi Domestic Abuse oder Sexual Abuse oder was auch immer er damit gemeint hat, natürlich, also da hockt er dann ja im maximalen Glashaus, während er andere Menschen verurteilt für, und das finde ich auch krass bei dieser ganzen Diskussion. Und ich will jetzt hier nicht der heilige Samariter sein, der irgendwie alles perfekt macht und dessen Meinung über allen anderen steht. Aber die Art und Weise, wie allgemein dann gesprochen wurde, auch teilweise in der Berichterstattung außen herum, dass man einfach quasi sagt, ja, weil sexuelle Vorlieben und so. Ja, nee, das ist ja viel mehr als eine sexuelle Vorliebe. Das bist du. Da geht es ⁓ deine Persönlichkeit und ⁓ die freie Entfaltung. Da geht es ⁓ Respekt und dass jeder der Mensch sein kann, der er will, ohne dass irgendjemand nur weil er an irgendwas glaubt, dich verurteilt und das auch noch öffentlich macht. Und wie du aber sagst, das ist natürlich, vor allem wenn man in die USA schaut, Da gibt es ja auch einen Markt dafür. Das war auch einer meiner ersten Gedanken dann, ⁓ Gottes willen. Jetzt hat Jaden Ivy die Tür aufgemacht dafür, dass er dann von irgendwelchen rechten Idioten missbraucht wird, als derjenige schaut, so kann man es nämlich machen, geil, geil, geil und dann da irgendwie bei Fox News und so zu Gast ist. In so eine Richtung ging es dann schon. war dann schon in ein, zwei Podcasts, die in so eine Richtung gingen. Rob: Hm. Phil: Und das finde ich halt auch super schade, dass er sich zu einer Spielfigur in diesem Culture War gemacht hat, was natürlich auch völlig daneben ist. Und wie du sagst, die Kommentare, kommt so her, Magic City Night haben sie gecancelt, aber Bright ist ein ganzer Monat und so. Was sind das für Vergleiche? Bei dem einen werden quasi Frauen zu Sexobjekten gemacht und mit Geld beworfen, bei dem anderen geht es darum, wer du bist. So, also weißt, das versteh ich halt einfach nicht. Und ja, da muss ich einfach sagen, das ist halt wirklich, wie gesagt, er kommt aus diesen Surroundings, die solche Meinungen, wie er hat, dann noch bestärken, indem du deine Plattform vergrößerst und so weiter. Aber dieses Ganze, also dass du nicht einfach weltoffen, respektvoll sein bist, Nächstenliebe und so weiter, das versteh ich einfach nicht und passt, finde ich, auch. zu dem was Professor David Hollander gesagt hat, Basketball ist for everyone. Jeder kann da mitmachen, jeder kann da partizipieren. Und dann kommst du daher und sagst, weil Gott und Jesus haben gesagt, das ist voll für einen Arsch, die sind schmutzig und keine Ahnung was. Und verurteilst dann Menschen und lässt die eben nicht teilhaben. Das finde ich einfach ekelhaft. Und zu deinem Anthony Edwards Ding, da hat er 100 % Recht natürlich. Rob: Mhm. Phil: Ab einem gewissen Level kannst du wahrscheinlich in der NBA quasi auch alles machen, ohne richtige Konsequenzen zu haben. Da haben wir ja auch schon viele Beispiele diskutiert. Also wenn die Clippers nicht Kawhi Leonard, sondern irgendeinen anderen Typen so illegal bezahlen würden oder bezahlt werden, wäre der wahrscheinlich auch längst weg. Gleichzeitig gibt es aber auch Beispiele, wo genau das Gegenteil passiert. Also wenn man Jonathan Isaac von den Orlando Magic sich anschaut, der auf Rob: Mhm. Dann wäre der schon weg, ja. Phil: Turning Point USA-Veranstaltung als Gastredner war, der anti Black Lives Matter ist, der als alle damals in der Bubble zur Nationalhymne gekniet haben. Als einziger Magic-Spieler hat weder das Black Lives Matter-T-Shirt angezogen, noch hat er sich mitgekniet, sondern war gestanden bis heute ein für mich absolut ekelhaftes Bild. Und der halt komplett auf alles über seinen Glauben quasi abwickelt. Also der ist ja so der, wie soll man sagen, der der gläubigste Spieler der NBA. Und das geht halt genau in diese Richtung wie eben das, was Jaden Ivey gemacht hat. Also er hat auch damals Joe Biden kritisiert wegen Transgender Visibility Day und so was. Und ist voll gegen Vogue und so weiter und so fort. dann eben beim Charlie Kirk Believer Summit dabei gewesen und so weiter. Rob: ⁓ Gott. Phil: Und das ist komplett ohne Konsequenzen geblieben. Also das ist halt immer so ein bisschen ... ... auch ein bisschen Frage der Ownership, wie die damit umgehen. Ja, die Umstände haben das Ganze begünstigt bei den Bulls, aber ... ich muss sagen, ich finde es gut, dass dieser Schritt so gegangen wurde, weil das ist einfach echt ... ja, ziemlich ... ... es ist einfach eine sehr, also sehr hässlich und ... total unangenehme Nummer. Ich hoffe, dass Jaden Ivy irgendwie geholfen werden kann, dass es noch Menschen gibt, die zu ihm vordringen können, die quasi diese Hardcore-Glaubensbarriere so ein bisschen durchbrechen, ⁓ auch an ihn und seinen Menschenverstand ranzukommen, weil das ist halt jetzt dieser ganze, ja, dieses ganze Performative, was er da jetzt ⁓ sich herum aufgebaut hat, ist ja auch wie so ein Schild. Und dementsprechend ja, also wenn sich da ja nicht ändert, ich glaube jetzt hat er schon beschissene Chancen überhaupt jemals wieder in der NBA-Land zu sehen. Aber ich hoffe einfach für ihn, ey, der ist ein 24-jähriger Kerl. Da ist jetzt der Zug nicht abgefahren. Ich hoffe einfach, dass es Menschen gibt, die einen Zugang zu ihm finden, um ihm so ein bisschen die Augen zu öffnen. ich fand es einfach extrem traurig, auch einfach mit anzuschauen. wie jemand dann da so komplett verblendet ist und irgendwie den Blick aufs große Ganze verliert und eben einfach, ich hab's jetzt ein paar Mal gesagt, auch nicht auf so Nächstenliebe und die positiven Aspekte geht, sondern das dann einfach so missbraucht sein Glauben, ⁓ andere Leute zu verurteilen und schlecht zu machen, das ist einfach nicht Rob: So viel zum Thema Jaden Ivy. Phil: Yes. Rob: auch sehr gespannt, ob er irgendwo landen wird. Weil eigentlich jede Liga, wo er spielen wird, sei es jetzt in Europa oder in Australien, Asien, sagt, wir kümmern uns nicht ⁓ LGBTQ-Rechte, wenn sie ihn spielen lassen. Das setzt ja auch ein Zeichen. Eigentlich kannst du ihn nicht anfassen. Also bis er das nicht alles irgendwie Phil: Genau, Rob: zurückgenommen hat, sich entschuldigt hat oder so, sehe ich nicht, dass der noch mal Basketball spielt in der professionellen Liga. Phil: Ja, und halt wirklich Besserung zeigt. weil mit einer Entschuldigung ist das ja eigentlich nicht getan. Naja. So, dann haben wir den Elefant in the Room jetzt beseitigt. Dann können wir wieder zur Normalität übergehen. Rob: Okay. Ja, okay, kommen wir jetzt zu einem Elefant in the Room, der nicht mehr Elefant ist, weil er krass abgenommen hat. Charles Barkley. Also ich hab letztens Bilder von Charles Barkley gesehen, die neu sind und da kann ich kaum glauben, wie viel Charles Barkley abgenommen hat. auch Stellung genommen hat. Phil: Yes, sir. nicht mehr elephant ist. Rob: wo ich nicht dachte, dass er das macht. Ich habe ihn ehrlich gesagt, ich weiß, ich kann das nicht mehr an einer bestimmten Aussage festmachen, aber ich hatte ihn so leicht, leicht mager in Erinnerung oder in dem, er sagt oder zumindest in Schutz nehmend den Präsidenten gegenüber. Ich glaube, es war sogar von wegen, dass OKC die Einladung zum Weißen Haus nicht angenommen hat und er fand das Phil: safe. Mhm. Genau stimmt. Rob: Er hat gesagt, er findet das total bescheuert, wenn du so eine Einladung bekommst, dann gehst du dahin. Und da dachte ich mir, alter, es kommt aber auch darauf an, wer da sitzt im Weißen Haus. da kam er mir nicht ganz sympathisch rüber und jetzt hat er ein bisschen 180 Grad Drehungen gemacht. Phil: Voll. Also zum einen muss ich sagen, ist mir dann auch in dem Zuge, also erstmal berahiale Überleitung, props, ist mir in dem Zuge dann auch mal wieder aufgefallen, Charles Barkley oder eingefallen war, glaube ich, relativ kurz nach seiner aktiven Karriere, hat er mit dem Gedanken gespielt, Gouverneur von Alabama zu werden, wenn ich das noch richtig im Kopf habe. Deswegen war er grundsätzlich also schon immer ein bisschen politisch auf jeden Fall. Rob: Ja. Grüß dich, well. Phil: Aber mich hat es auch schwer überrascht. Also er und Kenny Smith waren Teil der Experten im Zuge des March Madness oder der Berichterstattung auf CBS. CBS, für die, es nicht wissen, auch falsch abgebogen. Hat mittlerweile eine Programmschefin namens Barry Weiss, die absolut Trump-Bootlicker ist. Dementsprechend ist CBS da komplett in der Kritik. was die Berichterstattung angeht und dass Charles Barclay auf diesem Sender einfach mitten in der Übertragung, aus dem Nichts, und die Art, wie er aufgebaut hat, auch sehr smart, quasi das Spiel zum Anlass genommen hat und mittlerweile, die, es mitverfolgen, wissen, in der NCAA ist er der Anteil der quasi eingewanderten Spieler in Form von vielen Europäern vor allem. viel höher als die letzten Jahre. Es gibt Teams, da Illinois zum Beispiel, da ist der halbe Kader aus Europa. Und das hat er zum Anlass genommen, zu sagen, ja, finde er krass, weil hier hat gerade ein Immigrant ein Riesenspiel gemacht und wir feiern den. I love that kid. Aber wie andere Immigrants, wie andere Einwanderer hier in diesem Land behandelt werden, ist ... Rob: Mhm. Phil: absolut ekelhaft. Also wirklich harte Worte gefunden. es ging weiter mit What we are doing to some of these amazing immigrants is really unfortunate and really sad. Also er hat schon klar und deutlich gesagt, der Umgang, alles was mit dieser Abschiebepolitik, die Art und Weise mit Eis, Gestapo-Taktiken und so. Und da muss ich sagen, Da hab ich auch kurz gezuckt, weil ich eben diesen OKC-Moment noch im Kopf hatte, also dieses mit der Einladung. Und das hätt ich auch null von ihm gedacht, dass er ... National TV bei dem in dem Moment größten Basketballmoment, der da gerade so stattfindet, kurz durchatmet und das raushaut. Also da muss ich sagen, Props an Charles Barclay, hat ich so nicht auf dem Schirm, weil er, ja, gut, auch Rob: Mhm. Phil: Die Leute kennen ihn von NBA und TNT, weil er ja auch manchmal bisschen wilde Sachen vom Stapel lässt. Aber da fand ich, hat er seinem Namen SirCharles alle Ehre gemacht. Das war auf jeden Fall ein richtig geiler Moment. Rob: Ja vielleicht will er doch noch Gouverneur werden. Du ein bisschen aufpassen, so von wegen, dass er seine Wähler nicht vergrault und dann politisch Klartext reden, aber war auf jeden Fall überraschend. Phil: Ja. Ja, voll. Ja, und in dem Zuge habe ich dann noch paar so Kleinigkeiten noch mal zurück ins Gedächtnis gerufen, beziehungsweise das erste hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Jetzt wird es nostalgisch. Zwei kleine Storys, zwei kleine Anekdötchen. Zum einen hat Charles Barclay 1992, seit ich nicht auf dem Schirm, also 1991, 92 in der Saison, als Spieler der Philadelphia 76ers, war vor meiner Zeit zu meiner Verteidigung, hat er für ein Jahr seine Trikotnummer geändert, von der 34 auf die 32, um Magic Johnson zu ehren, der ja da seine HIV-Diagnose bekommen hat. Und das fand ich richtig crazy, also das zu lesen, und dann noch mit dem Zusatzschnipsel, dass er die Erlaubnis von Billy Cunningham gebraucht hat, weil dessen Jersey mit der 32 eigentlich retired war. Das heißt, Billy Cunningham muss man dem Zuge genauso loben. Also Charles Barkley und Billy Cunningham sind so weit gegangen, und zu der Zeitpunkt war er AIDS, HIV, also yo. Da brauchen wir jetzt keinen Fass aufmachen, wie über dieses Virus geredet wurde und mit was das assoziiert wurde. Aber dass dann da jemand wie Charles Barkley hergegangen ist, und wie gesagt, ich da das erste Mal gelesen, und hat seine Jersey-Nummer auf die 32, also die Nummer von Magic Johnson, geändert. Und das ist ein Tribute. Leck mich am Arsch. da braucht's Eier, wie ich Anfang der Folge gesagt habe. Krass, hab ich nicht gewusst, Rob: Peace. Ich bin auch tatsächlich bisschen überrascht, dass er das gemacht hat damals. dieses... Ich mein, hat ja dann ein Jahr später im Dream Team zusammen mit Magic Johnson gespielt. Da hat er ihn dann wahrscheinlich noch mal besser kennengelernt. Aber damals war es tatsächlich so, dass die Superstars, die waren nicht alle miteinander befreundet. Das war natürlich noch vor Social Media. Die Leute kannte man praktisch nur aus dem Spiel. Phil: Genau. Rob: Und da war es der Feind. so Freundschaften oder so, das war eher selten. Und umso besser finde ich das. Klasse. Phil: Ja voll, also krass. Ich hab ihn schon immer gefeiert, aber als ich das jetzt die Woche gelesen hab, dachte ich so, holy moly, der Typ war noch krasser als ich dachte. Und dann rund ich das Ganze jetzt aber ab. Das Smooth-Rausgleiten ist das Stichwort. Das ist mir wieder ins Gedächtnis gekommen. Es ist die ekligste Anekdote, die mit Charles Barkley zusammenhängt. Ich denke, du wirst es auch schon mal gehört haben. Charles Barkley hat mal erzählt. dass er immer einen Bauchnabel voller Vaseline hatte unter seinem Trikot. Rob: Das wusste ich nicht. Phil: Okay, ja, das ist hart. Weil er war so um sein Aussehen quasi bemüht, also dass er immer auch im Fernsehen gut aussieht und seine Lippen nicht austrocknen, dass er quasi immer die Vaseline aus seinem Bauchnabel auf seine Lippen geschmiert hat, dass die nicht zu sehr vertrocknen. Heilige Scheiße. Ja. Rob: Jesus Christ! Okay! Phil: Das war auch Charles Barkley. Das heißt, Dr. Jekyll und Mr. Hyde-mäßig, Charles Barkley, es kann in die oder die Richtung gehen. Rob: Ja, das ist krass. Phil: Das ist klasse. Also ich weiß nicht, wie er auf die Idee kam, aber es hat er tatsächlich gemacht, weil das hat er so selbst erzählt. es war jetzt nichts, es ist kein Gerücht, sondern er hat das während eines Broadcasts so bestätigt, dass er das gemacht hat. Das ist krass. So, weiter zum nächsten Thema. Flutscht doch gerade richtig. Rob: Ja, kommen wir zum nächsten Thema und zwar Eumel der Woche. Wir haben zwei Eumel der Woche aus zwei verschiedenen Regionen bzw. verschiedenen Kategorien. Fangen wir mal mit deiner an, weil deine ist aktueller auf jeden Fall. Brandfrisch. Phil: Ja. Bye! Ja, war ja wirklich direkt aus dem Ofen. Ich hatte eben ... Ich wollte jetzt nicht Jaden Ivy, weil's auch religiös ist und so, als Eumel der Woche küren, weil das schon ein bisschen Ja, Disrespect wäre real gewesen. Aber ... Ich hab Gott sei Dank heute, LeBron war auch ein Kandidat, aber hab heute früh, also am Samstag früh, ich hab die Spiele jetzt nicht nachts live mitverfolgt. Aber ich war natürlich sehr interessiert, wie das Final Four bei den Frauen ausgehen wird. weil es war voller Number-One-Seats, also nur Number-One-Seats gegeneinander. Und trotzdem gab es so einen kleinen Favoriten, würde ich sagen, und das war Yukon. Yukon 38.0 zu dem Zeitpunkt, die Saisonbilanz. Hat eine 54-er Winningstreak, also wirklich so komplett unvorstellbar. Und hat ja auch seit Jahrzehnten den gleichen Coach. Gino Oriyema, haben auch über ihn schon gesprochen im Zuge der Diana Taurasi Doku, eine absolute Coaching-Legende, die meisten Siege aller Zeiten, es war sein 25. Final Four. Und es war aber auch das Duell mit der... Ja, also es war das Duell der krassesten Coaches, weil auf der anderen Seite South Carolina Gamecocks, da steht die einzig wahre Dawn Staley. die auch eine Monsterlegende im Coaching ist. Auch seit Jahren diese South Carolina Uni. Also die sind jedes Jahr auch in Amber Bronson. Also sie sind wirklich ein absolutes Powerhouse. Und sie ist halt die fresheste und realste Person im ganzen, vielleicht im ganzen Weltbasketball, aber auf jeden Fall im College Basketball. Ja, und dann war das eben so, ich glaube 64, 48 war das Endergebnis. Also eine leichte Klatsche sogar, dass South Carolina Rob: sehr drücklich. Phil: die Übermacht aus Yukon rausgeknallt halt auf eine Art und Weise, dass Yukon wenig Land gesehen hat. Bis dahin alles ganz normal. So, jetzt haben wir den Kontext etabliert. Aber dass dann jemand vom Format Gino Oriyama ... so reagiert und einfach ... Rob: Ja, das war deutlich. Phil: Das Paradebeispiel, wirklich, da kannst du ein Bild jetzt abdrucken, auf Wikipedia kannst du es mit benutzen. Bei Sawloser müsste sein Bild sein. Es ist komplett peinlich, wie er reagiert hat. Also er hat, während dem Spiel ging das schon los, dass er auch während des Spiels in Interviews schon komplett am Ranten war, komplett die Fassung verloren hat, super unprofessionell gewesen ist, nur auf Schiris und Dingen. dieses On-Court-Interview quasi gefühlt abgebrochen hat. Also hat sich dann einfach umgedreht und ist wieder zu seiner Trainerbank gegangen, ⁓ dann auch nichts Besseres zu tun haben als nach dem Spiel, da wo man normalerweise sagt, gutes Spiel und jeden abklatscht. Also das ist auch im College-Basketball ja nochmal ein bisschen anders wie in der NBA. Da geht es alles sehr geordnet zu. Da laufen beide Teams schnurgerade aneinander. Jeder klatscht mit jedem ab. Genau. Dieses Protokoll hat er nicht eingehalten. Rob: gibt ein Protokoll. Phil: Er hat eine Riesenfass aufgemacht, hat Dawn's Daily angekackt, hat weiß ich nicht, was für Dinger er an den Hals geschmissen und auch nichts Besseres zu tun gehabt, als dann bei der Pressekonferenz nahtlos weiterzumachen. Er hat weder seine Spielerinnen groß gelobt noch sonst irgendwas, sondern er war einfach so raus, dass er behauptet hat, Dawn's Daily hätte ... Er war vor dem Spiel auch Teil des Protocols quasi, dass du vor dem Spiel, es wird sogar an announced, dass die Coaches im Mittelkreis sich die Hand geben. Er ja schon drei Minuten warten müssen, hat es auch so hingestellt, als wäre er da drei Minuten gestanden und es wäre nie zu einem Handshake gekommen. Dann hat er gesagt, also er hat noch nie ein Spiel gehabt, das so schlecht gepfiffen wurde. Seine Spielerin hatte ein zerrissenes Trikot. Und dann hat er sich noch darüber beschwert. Rob: Ja, aber... Phil: wie sie mit den Refs umgegangen ist. So, bei ihm war das so weit, dass er mit den Refs mindestens genauso umgegangen ist und noch all das, was er den Refs an die Bühne geschmissen hat, ins Mikrophone reingebrüllt hat. Die Spielerin mit dem zerrissenen Trikot war Sarah Strong, seine Topspielerin, die vielleicht aktuell beste Spielerin im College-Basketball, die ihr Trikot selber zerrissen hat. Dawn Staley hat seine Hand geschüttelt, auch da hat er eine falsche Aussage gemacht. Rob: Mhm. Phil: Und somit hat er es geschafft. Und das ist halt wirklich, finde ich, höchst problematisch. Also, er hat über Jahrzehnte, er hat es ein bisschen anders ausgeschaut. Aber jetzt als weißer gegen eine schwarze Trainerin solche Aussagen zu tätigen, nachdem du verloren hast und für jeden Menschen auf der Welt klar ersichtlich ist, dass du einfach ein verkackt schlechter Verlierer bist, das ist Sehr, sehr kritisch sehe ich das, vor allem auch mit Blick auf die Zukunft. Weil eigentlich gilt er jemand, also sie haben mit das beste Recruiting, deswegen sind sie ja auch da, wo sie sind mit diesen 54 Siegen am Stück und so. Aber eigentlich sehr problematisch, dass er mit so einer Ikone wie Dawn Staley auf der National Stage, auf der Grand Stage beim Final Four so umgeht und so ein schlechter Verlierer ist, würde ich auch sagen, rückt ganz Yukon und das ganze Recruiting und den ganzen Apparat in ein ganz schlechtes Licht. Rob: Mhm. Phil: Und es ist wirklich sehr, sehr ätzend gewesen. Und ich hätte bei jemandem wie ihm nie damit gerechnet. Ich bin jetzt natürlich auch nicht so tief im College-Basketball drin, dass ich das 100 Prozent beurteilen kann. er kam mir immer vor als sehr sensibler Mensch vor allem. Also, der war ja in zig Dokus auch schon drin. Aber anscheinend ist er ja ein emotionaler Mensch. Und es kann wohl auch in so eine Richtung kippen. Und das war absolut hässlich mit anzuschauen. Rob: Mhm. Phil: Also mein Instagram und mein Threads war komplett voll. Die Leute haben sich das Maul zerrissen. Sogar Lil Wayne hat... Und deswegen sage ich es, weil richtig cool Lil Wayne hat einfach getweetet, Gino a hoe. Das fand ich sehr witzig. Aber ja, es war die ganze Zeit... Also links und rechts, Asia Wilson als... Rob: Hahaha Phil: South Carolina Legend natürlich sich kaputt gelacht und so. Aber eigentlich ist es nichts zum Lachen. Also ich finde es schon echt grenzwertig, so schlecht zu verlieren. Und deswegen höchst verdient Gino Oriema, die Monsterlegende im Flower Basketball. Der winningest Coach of all time. Is the worst loser of all time auf jeden Fall. Meine Eumel der Woche. Rob: Ja, vollkommen zu Recht. Der war bei mir auch auf der Liste. Hättest du ihn nicht genannt, hätte ich ihn wahrscheinlich genannt. Wie du war auch ich super überrascht über sein Verhalten, weil so kenne ich ihn nicht, ohne dass ich jetzt super tief drin bin im College Basketball. Aber ich kannte Gino Auriaman noch von der Beerdigungsfeier von Kobe, er gesprochen hat, als Yukon-Coach und vermeintlich zukünftiger Coach. Phil: Ja genau. Rob: von Cobys Tochter, die er unbedingt nach Yukon gehen wollte. Und da hat er sehr einfühlsam gesprochen und einfach nur so in höchsten Tönen von Coby gesprochen. da kam er mir sehr sympathisch rüber. Und auch was ich danach noch von ihm gesehen habe, wenn er mal wieder so in Dokus erschienen ist, war immer über jeden Zweifel erhaben. Das war immer ein korrekter älterer Mann, der aber sowas mitbrachte, wo ich dachte, okay, ist so, der ist so old school, der glaubt so an. Weiß nicht, die Basketball-Ehre, man so was sagen kann. Genau, Werte und hey, ist, natürlich ist Gewinn wichtig, aber als was für eine Person du vom Platz gehst, ist wichtiger. So habe ich ihn immer wahrgenommen. als ich das dann heute Morgen gesehen habe, dachte ich zuerst, okay, das muss ein Riesen-Misverständnis sein. Vielleicht ist er jetzt schon ein bisschen älter und kann sich nicht mehr dran erinnern, dass sie seine Hand geschüttelt hat oder wie auch immer. Und ich erwarte jetzt auch tatsächlich, dass eine riesige Entschuldigung kommen wird. Phil: voll, der hat Werte und so. 100 Prozent. Rob: Weil alles andere wäre so fernab von dem, wie er eigentlich in der Öffentlichkeit immer wahrgenommen worden ist. Das passt eigentlich nicht zu ihm. Meines Wissens gab es da keine Vorgeschichte, dass er sich öfter so verhält. Das ist das erste Mal, dass ich gesehen oder gehört habe, dass sich Gino Oriama irgendwie daneben benimmt. Deswegen hoffe ich, dass er sich dafür entschuldigt und sagt, er von seinen Gefühlen, von seinen Emotionen beeinflusst worden ist, schlecht beeinflusst worden ist und deswegen schlechte Entscheidungen getroffen hat. Phil: Ja, also weil das Ding ist, wie du, ich hätte ihn ganz, ganz anders eingeschätzt, eben diese Ebene mit Kobe's Trauerfeier und so. Also es ist ja ein Mann von Format. Also er ist ja wirklich einer der, ja oder vielleicht der respektierteste Mensch im Frauenbasketball. Also wirklich so eine absolute Überlegende. Das Ding, was mich besonders stört oder gestört hat jetzt, ist einfach die Tatsache, dass das nicht ein Moment war, sondern dass er den einen Moment so mitgezogen hat, dass er den in diversen Momenten immer wieder wiederholt hat. Er hatte ja jetzt schon, und ich weiß, klar, die Gemüter sind dann da länger erhitzt, muss ich da erst mal von so einem Schock, von so einem Schlag auch irgendwie distanzieren und recovern und so. Aber er hat halt in verschiedenen Mikrofonen immer wieder die gleichen Sachen gesagt. Und damit hat das eigentlich immer schlimmer gemacht. Und deswegen finde ich auch super, dass er da gleich für verantwortlich gemacht wurde und zur Rechenschaft quasi gezogen wurde von diversen, also nicht nur auf Social Media, sondern auch direkt in der ESPN-Berichterstattung. Weil, ja, das muss man sagen, Rob: Mhm. Phil: Das ist ja nicht normal auch. Oft ist es dann so, die Gemüter waren erhitzt und man macht erst mal Schwamm drüber. Aber das fand ich gut, dass da direkt reagiert wurde, weil das ist eben, wie ich gesagt hab, schon was. Das hat einen Impact. Ich glaub, wenn du jetzt so ein absolutes Top-Talent bist und du kannst dir die Unis aussuchen, kann schon sein, dass Yukon gerade in deinem Ranking ein bisschen nach unten gerutscht ist, weil du halt so siehst, da hat er sein wahres Gesicht gezeigt. Das will ich ihm nicht unterstellen, dass das ein wahres Gesicht ist. Aber so kann man es ja auch interpretieren, weil das war echt peinlich. Rob: Ja klar. Also für Leute, die ihn überhaupt nicht kennen und die ihn jetzt praktisch zum ersten Mal gesehen haben, ist es ein super schlechtes Bild. Phil: ganz schlimm. Rob: nach ihrem ersten Eindruck urteilen und praktisch so ihre Entscheidung festmachen, wo sie aufs College gehen wollen, dann sieht das nicht gut aus für Yukon und deswegen muss diese Entschuldigung eigentlich kommen. Aber warten wir mal ab, es ist erst letzte Nacht passiert. Vielleicht mal eine Nacht drüber schlafen und abwarten. Aber dann kommen wir mal zu meinem Eumel der Woche und da müssen wir das ganz große Thema wechseln, weil das ist Phil: Null. Ja, bin gespannt. Rob: Da muss ich bisschen weiter ausholen und da werden wir beide auch viel drüber reden können, weil ⁓ zu verstehen, warum er der Eumel der Woche ist, musste man sich die neuste Doku auf Netflix anschauen. The Life and Death of Lamar Odom läuft da, ist Teil der Untold Serie und die haben wir uns kurzfristig noch reingezogen, damit wir euch an den Geräten was darüber erzählen können und ich bin aus dieser Doku gegangen und da stand für mich fest, dass Lama Odum leider der Eumel der Woche ist für mich. ja, lass uns über die Doku reden, weil ich glaube, wir können es ganz gut rüberbringen, warum das der Fall ist. nur so viel. es hat angefangen, andersrum, ich muss anders ausholen. Also von guten Dokus lernt man ja normalerweise und man sollte immer rausgehen mit Wissen, das man vorher nicht hatte. Phil: Ja, leider. Rob: Und das ist in diesem Fall, muss ich sagen, ich wusste nicht, wie schlimm dieser Fall mit der Überdosis war von Lama Odum und welche Folgen das hatte. Ich wusste, er hatte eine Überdosis, ich wusste, er war in Lebensgefahr, ich wusste, er ist fast gestorben. Aber die Bilder, die da gezeigt worden sind, dieses Video-Footage, dafür war ich nicht ready. Also, dass er nicht mal Geburtstagskerzen ausblasen konnte oder... Phil: Mhm. Das war hart. Rob: nicht so ein Gewicht so hochheben konnte. Aber nicht weil ihm die Kraft dafür gefehlt hat, sondern weil sein Gehirn seinem Arm nicht sagen konnte, mach diesen hier. Also da ist einfach im Gehirn so viel kaputt gegangen, das wusste ich nicht. die Doku fängt an mit einem Typen, den ich vorher noch nie gesehen habe, der aussieht wie so ein 70er Jahre Rockband Bassgitarist. Phil: Ja, voll. Rob: Dann dauert es fast eine Stunde, bis man den wieder sieht und er dann vorgestellt wird. Dann driftet das Ganze ab. Ab der Halbzeit in praktisch eine Doku über Bordelle. Das fand ich ganz schön krass. Also richtig Kontext gegeben, in welchen Kreisen sich Lama Odum da aufgehalten hat. Ich finde, Lama Odum hat recht wenig gesprochen in dieser Doku. Er kam immer wieder mal zu Wort. Phil: Da wurde viel Kontext gegeben auf jeden Fall, Rob: Aber er kam nicht so oft zu Wort, wie ich denken würde. Und die Person, die eigentlich am meisten zu Wort gekommen ist, muss ich sagen, dass die für mich komplett unerwartet vielleicht am besten weggekommen ist. Weil Khloe Kardashian, von der ich ehrlich gesagt nie besonders viel gehalten habe, eigentlich von dem gesamten Kardashian-Klan, von dem man ja Fake-ness, Oberflächlichkeit, Arroganz, die wissen, wie man sich vor der Kamera... benimmte alles nur auf Profit. Die hat über Lama Odom gesprochen, ihre Ehe gesprochen, seinen Zustand nach der Überdosis und wie sie ihn praktisch so aufgepäppelt hat, so, ja, ihm praktisch den Arsch gewischt hat. Phil: Ja, also nicht nur praktisch, sondern tatsächlich, wenn er sich halt eingeschissen hat, mal wieder. Also quasi zur Stelle. Rob: Tatsächlich, Ja. Und da muss ich sagen, da muss ich sagen, bin ich der Erste, sagen muss Chloe Kardashian, ich hab mich in dir getäuscht. das war wow. Ich weiß natürlich nicht, das muss man dazu sagen, Chloe Kardashian ist natürlich Medienprofi, ein absoluter Profi in dem, wie sie vor der Kamera erscheint, was sie sagt und so weiter. Aber ich muss sagen, das war erstaunlich. Und das ist das, was ich so am meisten mitgenommen habe. Dass die Ehe zwischen Khloe Kardashian und Lama Odom so chaotisch sie auch war. Also Khloe hatte echte Gefühle für ihn. Und hat ihn auch weit darüber hinaus gepflegt, wo sie es eigentlich musste, weil praktisch die Scheidung schon eingereicht war. Und sie hat ihm praktisch das Leben gerettet. ⁓ mit den Ärzten und die Entscheidung, die sie dann praktisch sogar zusammen mit Kobi getroffen hat. Da habe ich eine Menge darüber gelernt. Der springende Punkt, warum Lama Odum mein Eumel der Woche ist, war diese Geschichte, die Chloe erzählt hat, dass sie ihn monatelang praktisch, oder wochenlang gepflegt hat und ihm praktisch Bilder zeigen musste von Personen und er erinnert sich dann dran, okay das ist meine Tochter, ist mein Sohn und er konnte nicht mehr seine Geburtstagstorte auspusten. Und dann ist er am ersten Tag wieder zu Hause und sie kommt heim und erwischt ihn dabei wie er Crack raucht. Und er war halt im Koma und hatte im Koma irgendwie ein halbes Dutzend Herzinfarkte, der müsste eigentlich tot sein. Phil: Das ist kalt. Rob: Und das erste, was er macht, heimzukommen und denkt sich, ich rauche jetzt eine Pfeife Crack. Und da, sie, Alter. Dann hat sie ihm auch eine geschreuert. sie sagte, punched. Also das war kein Slap, sondern sie hat ihm richtig eine wahrscheinlich mit der Faust mitgegeben und muss ich sagen, vollkommen zurecht, Alter, du wirfst dein Leben so weg. Das ist unglaublich. Und deswegen, Oimel, der Woche für mich. Phil: Mhm. Ja. Ja, also ich war jetzt auch nicht so motiviert, das anzuschauen, weil ich eigentlich, also ich war früher schon Lamarr-Ordem-Fan so ein bisschen. Also jetzt nicht auf dem Level wie ich jetzt Penny oder LeBron oder so oder T-Mac Iverson. so dafür hat es nicht gereicht, aber ich habe den immer gefeiert. Also der war so auch schon zu Clippers Zeiten. Ich habe damals auch eine Trading Card schon von Presspass mit seinem Rhode Island. Universitätstrikot gezogen und so. Der hat ja damals in seinem ersten Spiel 32,12 oder 32,14 gehabt. Ich habe echt viel von dem gehalten. auch so dieses Groß und Smooth und Ballhandling und richtig geil einfach. So der erste Lefty, der mir auch so richtig getaugt hat, bei dem es irgendwie nichts gegen Linkshänder, bei dem es trotzdem gut aussah. Rob: Mhm. Phil: Und dann habe ich mich auch echt immer gefreut, wie seine Karriere sich entwickelt hat und dass er auch die Championship mit den Lakers geholt hat und so. Aber irgendwann fing das ja an und es wurde ja dann auch in der Doku bisschen noch ausklamüsert, dass das eben nicht erst an diesem Schicksalstag so weit war, sondern dass er ja vorher wirklich über Jahre einen Lifestyle während seiner NBA-Karriere hatte, da schlägst du ja die Hände über dem Kopf zusammen. Rob: Ich, Knob. Phil: Und das muss ich sagen, dieses was Neues lernen, dementsprechend fand ich es interessant, aber ich fand die Doku gar nicht gut. Also ich muss auch sagen, wundert es, also, was heißt mich wundert es, ich werde es gleich noch bisschen ausschmücken, aber dass Lamar Odom das freigegeben hat, beziehungsweise die Papiere unterschrieben hat, dass das ausgestrahlt wird, ist auf jeden Fall fragwürdig. Also ich würde auch an der Stelle gleich mal sagen, wenn du Lamar Odom Fan warst, Rob: Ja, er kommt ja nicht gut weg. Phil: Schau die Doku nicht an. So. Oder bist, dann warst du's danach vielleicht. Weil das ist wirklich der absolut höchst verdienter Eumel der Woche. Weil er kommt rüber wie ein kompletter Idiot einfach. Also er hat nichts Gutes an sich, bis auf seine Basketball-Skills. Also er ist ein kompletter Depp eigentlich. Also wirklich, ich war schockiert, wie blöd der ist. Also blöd auch jetzt nicht nur im Sinne ... von irgendwie Intelligenz, sondern blöd in dem, was seine Prioritäten sind, was der für Entscheidungen trifft, wie er mit Menschen rumgeht. Er ist ein absolut kranker Egoist. Also, das fand ich völlig wild. Seine Kinder ⁓ gehen ihm voll am Arsch vorbei. Also, ganzes Leben lang anscheinend. Auch während der NBA-Karriere hat er dieses ... Ich war dann einen Monat auf Cokes. Und dann in der Offseason. war ich ein Monat auf Cokes und dann hab ich wieder das Turnieren angefangen. hab ich's wieder so ausgeschlägen. So, what? Also was ist das? Ja, und dementsprechend natürlich tatsächlich auch jetzt nicht das Beste für jemanden wie ihn, der da so labil ist und so anfällig, dann in LA zu spielen. Also erst mal von den Clippers gedraftet zu werden, war vielleicht schon mal nicht das Beste. Aber die Art und Weise und wie das halt, und deswegen fand ich die Doku auch echt nicht gut. Das war mir viel zu reißerisch. Das war wie eine Boulevardzeitung in Form von einer Doku. Also alles so bisschen so Sensationsjournalismus. Also, weil, wie du sagst, dass dann dieser Pimp, also dieser Dennis Hoff, oder wie er hieß, der dann da, was weiß ich, wie viele Bordelle betrieben hat, dass der dann da auch aus diesem ganzen Vorfall wie so ein Aufstieg an Popularität zum Star quasi fast wurde dadurch. Rob: Ja, und seit er sein Buch noch verkaufen will. Phil: Er ein Buch verkauft, das ist völlig wild. Aber ich muss sagen, ich fand ... Klar, hab da weiß Gott auch nicht alles gewusst. Aber er kommt beschissen weg, sie kommt gut weg. Wie du sagst, sie ist Profi, deswegen kann man es nicht so beurteilen, wie Reels dann auch ist. Aber sie kommt echt gut weg. Ich seh sie jetzt auch bisschen anders als davor. Aber er ... Also auch die Details von dem Moment an sich, dass er ... Klar, war Koks im Spiel, aber dass er quasi eine Überdosis an Gas Station Boner Pills hatte, ist halt so völlig wild. Und er hat zwölf genommen. So, ich gehe in ein abgelegenes Bordell, eine Stunde außerhalb. Also wirklich ein freistehendes Bungalow in der Wüste quasi. Also so ein Bau, den es heute nicht mehr gibt. Rob: Ja, eine pro 24 Stunden hat 12 genommen. irgendwo in der Wüste. Phil: Ich stelle mir den Abriss auch so vor, da kommt dann eine Raupe angefahren, schiebt das Ding weg und es ist abgerissen. Und da geht er rein, verbringt da zwei, drei Nächte. Also es ist jetzt nicht so, wie man sich das vorstellt, Bordellbesuch, der fährt dahin, ist da vielleicht eine Stunde in irgendeinem Zimmer und geht wieder, sondern der hat sich da quasi eingebucht, haut sich dann zwölf Potenzpillen von der Tankstelle rein. Also weil die Packung haben sie ja gezeigt, das sieht aus wie eine Actionfigurpackung. Rob: Tatsächlich. Phil: Also völlig wild. Zwölf Stück, obwohl man nur einen in 24 Stunden nehmen soll, laut Packung. Und stirbt fast. Also geht dann da komplett vor die Hunde. Zu der Zeit, das war 2015, zu der Zeit war ja auch stark übergewichtig. Das war ja nicht mehr der Lamar Audem, der bei den Clippers und Lakers irgendwelche Crossovers und No-Look-Passes gemacht hat, sondern es war halt einfach ein Viech von Kerl. Er ist ja auch groß, er ist 2,8, 2,10 irgendwie so was. Also Riesentyp. Und das führt dann dazu, dass er zwölf Schlaganfälle, sechs Herzinfarkte hat. Sein Leben am seidenen Pfand. Also er war quasi eigentlich kurz tot vielleicht sogar. Also war dann da drei, vier Tage im Koma gelegen. Du hast gerade schon gesagt, muss sprechen lernen, muss laufen lernen. Er kann seine Kerzen auf dem Geburtstagskuchen nicht auspacken. Eigentlich liegt dem ganzen zugrunde, dass er auch wieder eine schwere Kindheit hatte und seine Trauma dann nicht aufgearbeitet hat. Also wie so oft. Es war so ein bisschen für alle, die das gesehen haben, war so ein bisschen wie die Haftbefehl-Doku nur nicht ganz so ... hart-hart. Also es war ... halt komprimierter. So ein bisschen. Aber es ist halt ... Die Mutter ist, glaub ich, gestorben, als er so zehn war oder so. Vater irgendwie heroinsüchtig. Ja, also klar ... Rob: Mhm. Ja. Phil: kann ich mich nicht reinversetzen, ist auf jeden Fall super beschissen, aber dass du dann halt, ja, also statt das halt irgendwie aufzuarbeiten, hat er halt die Drogenkurve eingeschlagen selber. Und ist ja auch jetzt, also wenn ich das richtig verstanden hab, der war nie in Therapie, der war nie in auch Rehab, was sein Drogenproblem angeht. Nein, im Gegenteil. Genau. Rob: Nicht lange. Er täuscht es dann vor und dann ist er irgendwie drei Stunden da und dann haut er ab und fährt nach Las Vegas oder so. Phil: Genau. Und das war halt einfach dieses, dass er nichts bereut. Also er hat keinen Funken Reue gezeigt. Und das macht ihn zum ultimativen Eumel der Woche, weil er saß da und er hat teilweise fast darüber gelacht. Also dieser Moment, wo er das so nachmacht, wie er sich eine Leine rotzt. Was geht denn ab? so, yeah, I a fat line of coke and I was like ... und macht dann diese Bewegung, nachbeugt sich noch so nach vorne. Ich dachte so, alter, wie redet der über dieses Thema? Ist der völlig blöd oder was? Und ganz am Ende, das... Zum einen sagt er ganz oft so, er ist letzte, den ich erinnere. Und keine Ahnung. Auch als hätte er... Also nicht nur von seinen Räuschen wenig übrig, sondern einmal geht's da ⁓ Kobe und so. Und dann hab ich mir auch gedacht, okay, hat er einfach Lücken in seiner allgemeinen Erinnerung? Es hätte auch... Jetzt muss man sich mal vorstellen. Und ganz am Ende, und das bestätigt auch das, dass er null bereut und dass er eigentlich, er wirkt weiterhin total unreif. Also er wirkt gar nicht wie ein erwachsener Mann eigentlich. Er hat völlig verschobene Prioritäten. hat auch, das war ja auch am Anfang mit diesem, er wollte ja Reality-Star werden. Er wollte mehr Aufmerksamkeit. Er wollte ins Fernsehen und so. Und das war für ihn dann voll geil. Ey, erst hast du ein Lakers-Game und dann schaltest du ⁓ und dann bin ich mit den Kardashians. Geil, geil, geil. Ich war gleich zweimal am Abend im Fernsehen. Rob: Ja, ich stimmte. Phil: Und das hat sich bis heute nicht geändert. Das fand ich bezeichnend. Hast du den letzten Satz gehört? Dann ist so quasi, okay, wir haben alles im Kasten, passt. Und er steht so auf und sagt so, I'm on Netflix now. M-I-N-A-Lister. Und next stop Vegas quasi. Und ich dachte so, Alter, das war grad, also rein von den Inhalten und von der Tatsache war das grad vernichtend, was wir da gesehen haben. Du bist ... Rob: Er will nach Vegas. Achso ja, A-Lister, ja ja, das sind wichtig. Phil: Diese Bilder, wie du gesagt hast, mit diesen Schläuchen, war ekelhaftes Zeug, ganz schlimm. Und er steht auf und behandelt das Thema so. Das fand ich bescheuert und tottraurig gleichzeitig. Also wirklich ekelhaft. Rob: Also normalerweise, wenn man solche Dokus sieht und da spricht ein Mensch darüber, wie er praktisch durch die Hölle gegangen ist, dann sind das ja normalerweise so Dokus, die einen zeigen, nachdem man da durch ist und jetzt ist man praktisch auf der anderen Seite. Bei dieser Doku danach, als ich die angeschaut habe, habe ich mir gedacht, da hat sich bei dem nichts geändert und es kann tatsächlich immer noch sein, dass wir morgen aufwachen und die Nachricht bekommen, Lama Odum ist gestorben an der Überdosis. Phil: Genau, 100%. Rob: Also praktisch nicht geläutert, nicht was draus gelernt, sondern einfach morgen kommt dann die Nachricht oder nächste Woche oder wann auch immer und jeder der die Doku gesehen hat, müsste eigentlich sagen, ja, war vorherzusehen. Die Doku war panisch die Ansage dafür, dass es noch mal passiert. Phil: Genau. Ja, so, ah, jetzt hat er es geschafft. So. Und das fand ich ganz schlimm, weil das war also wirklich zero Reue. Gar nicht reflektiert, also auch gar nicht ... Er hat es einfach so berichtet, als ob er einem Kumpel das erzählt und so ein bisschen fast damit angeben will, was er mit einem harten Scheiß gemacht hat. Oder wahrscheinlich eben weiterhin macht, weil ... so wie es dargestellt wurde, verweigert er ja eben Hilfe. Und ... Rob: Mhm. Phil: Und dann auch eben, er die Kinder so links liegen lässt und so. Das fand ich ganz schlimm. Also, war immer ... Dieser Egoismus, dieses ... Ich weiß gar nicht, da kenn ich mich auch zu wenig aus, ob das dann schon Nazismus ist bei ihm, weil das fand ich richtig crazy. Also, so komplett ... Gar keine Connection zum Umfeld, sondern immer nur alles dann auf sich. Also, das finde ich ... Also, wenn es mal so weit ist, dass du quasi kurz stirbst und eine zweite Chance bekommst, Rob: Ja. Phil: und gar nichts änderst, also dann ist doch Hopf und Malz verloren. Rob: Genau, das ist es ja. Phil: Naja, aber nee, also ich weiß jetzt gar nicht, ob ich das empfehlen kann. gesagt, also ich... Ich meine, er hat vorher schon ein, zwei Momente jetzt auch in den letzten Monaten gehabt, wo ich mir gedacht habe, okay, der ist einfach ein Tortel, so. nachdem jetzt, hab's heute Morgen, ich bin extra ⁓ halb acht aufgestanden, dass wir noch, dass ich mir das noch reinziehen kann für die Aufnahme jetzt, da hab mir auch gedacht, ach du Scheiße, Mann ey, hätt ich lieber nicht angeguckt. Also wär's lieber untold geblieben. Rob: Ja, okay. Dann kommen wir mal zum nächsten Thema. Das ist ein Thema, das hat auch Schlagzeilen gemacht die letzte Woche. Und zwar die Nominierung zur Hall of Fame haben wir ja schon verkündet gehabt. Jetzt sind zwei Namen durchgesickert, ne vier Namen durchgesickert. Obwohl ja eigentlich erst vierte, vierte. Wir nehmen am Tag Phil: Ja. Mhm. ⁓ fuck Rob: auf, wo heute Abend dann wahrscheinlich die Namen alle verkündet werden, aber vier Namen sind bereits jetzt durchgesickert an Leuten, die in die Hall of Fame aufgenommen werden und das sind Amari Staudemeier, Candice Parker, Elena De La Donne und Doc Rivers und ich kann gleich sagen, dass ich gegen die Aufnahme von Candice Parker und Elena De La Donne nichts habe. Die beiden bringen sowohl die Stats, Erfolge als auch Phil: Yes. Rob: die kulturelle Bedeutung für Frauenbasketball mit, die meiner Meinung nach nötig sein sollte, ⁓ in die Hall of Fame aufgenommen zu werden. Also Candace Parker und Elena Della Donne, Ikonen des Frauenbasketballs. Kann man glaube ich nicht anders sagen. Aber Amari Staudermeyer und Doc Rivers. Are you kidding me? Das muss ein Witz sein. Das kann wirklich nicht sein. Was machen wir hier? Das ist... Also... Phil: Das ist Yes. Rob: Amari Staudumair, 14 Jahre in der NBA, von 2002 bis 2016, 18,9 Punkte, 7,8 Reborns, 1,2 Assists. Hat 8 Jahre in Phoenix gespielt, 5 in New York, ein Jahr in Miami, ein Jahr in Dallas. Kein MVP, keine Championship. Es gibt viele Leute, die sagen, dass seine internationale Karriere auch eine große Rolle in der Entscheidung gespielt hat. Phil: Schon mal gute Voraussetzungen. War er bei irgendeiner israelischen Mannschaft? Rob: Da hat er in Israel gespielt, ja. in Israel, in der israelischen Premier League, hat er vier Jahre gespielt. Da war er zweimal Champion, zweimal All-Star, einmal Finals MVP und einmal Pokalsieger. Im Ranking nach den stärksten Basketball-Ligen der Welt kommt Israel natürlich hinter der spanischen ACB, hinter der Türkei, hinter Russland, hinter Italien, hinter Griechenland, hinter Frankreich, hinter Deutschland und hinter der adriathischen Basketballliga, wo Bosnien, Herzegowina, Kroatien, Serbien, Slowenien und Montenegro spielen. Das ist so ungefähr Rang 14, 15 in der Welt. Und dann kannst du mir nicht erzählen, dass das, was er da geleistet hat, mit reinspielt als großartige Hall of Fame trächtige Karriere. Wirklich. dann kann man auch Mike Jekyll zum Hall of Famer machen, der in der Basketball Bundesliga komplett abgerissen hat. Aber... Sorry, das ist doch... Phil: Ich versteh's gar nicht. Rob: Also er hatte persönliche Gründe in Israel zu spielen. Er hat irgendwie Hebräisch studiert. Seit 2019 er Israelischer Staatsbürger. Er 2020 zum Judentum konvertiert. die Religion fasse ich nicht an. Ich bewerte ausschließlich die sportlichen Leistungen und die sind wirklich nicht gut genug. ich möchte nur kurz erklären, wie das im Vergleich dazu in der Baseball Hall of Fame abläuft. Phil: Yes. Rob: wo es tatsächlich viel, viel schwieriger ist, aufgenommen zu werden. In der Baseball Hall of Fame entscheiden Baseball-Journalisten, die mindestens zehn plus Jahre haben, über die MLB zu berichten. Mindestens. Du darfst unter zehn, wirst du gar nicht erst aufgenommen in diesen Kreis von Leuten, entscheiden dürfen. Und es sind nur Journalisten. Also die betreiben alle Gatekeeping. Es sind keine Coaches, keine Spieler, keine Executives, auch nicht die zurückgetretenen Phil: Wink! Rob: ausschließlich Journalisten, die MLB praktisch studiert haben. Das kann man nicht anders nennen. Also die wissen genau wer wann welche Statistiken gemacht hat und es gibt halt solche Sachen wie eine bestimmte Anzahl an Home Runs oder Steals oder also Stolen Bases oder oder oder percentages unter die kommst du nicht rein. Auch nicht wenn deine kulturelle Bedeutung irgendwie fantastisch war. Es gibt halt Phil: Mhm. Rob: So ein Beispiel wie zum Beispiel Tracy McGrady, in der NBA fünf gute Jahre hatte, aber natürlich Teil der 90er dieses Basketballaufbruchs war, der würde nicht in die Baseball Hall of Fame kommen damit. du... Die würden sich seine Statistiken anschauen und sagen, okay, mach das für 15 Jahre. Und dann können wir drüber reden. Phil: Ja, genau. Rob: Tracy McGrady hatte einen kurzen Peak und das reicht zum Beispiel im Baseball nicht. Auch was bewertet wird in der Baseball Hall of Fame ist tatsächlich so ein Ding wie Charakter. Passt du da rein? Gehörst du da mit rein? Wollen sich die Leute mit dir identifizieren? Weil solche Sachen wie zum Beispiel dieser Steroidemissbrauch, der Mark McGuire, Barry Barnes und so weiter, der de facto nicht verboten war, weil alle davon ausgehen, alle haben es gemacht. Phil: ⁓ okay, interessant. Ja. Rob: Aber die sind praktisch erwischt worden. Die kommen nicht in die Hall of Fame. Die werden jedes Jahr abgelehnt. Weil der Antrag für die läuft immer weiter. Je nachdem, wann du praktisch dich bewirbst oder Leute wollen, dass du da aufgenommen wirst, wird der Antrag abgelehnt und ist dann praktisch für nächstes Jahr aktiviert. Und dann wirst du nochmal gefragt. die Journalisten haben zehn Stimmen. Und die Spieler, die 75 Prozent der Stimmen bekommen, werden automatisch aufgenommen. Das führt aber auch dazu, du pro Jahr in der Baseball Hall of Fame 1 bis 3 Leute hast, die in die Hall of Fame kommen. Es führt sogar dazu, dass manche Jahre gar keiner aufgenommen wird. Und in der NBA hast du jedes Jahr in jeder Klasse 8 bis 12 Leute. Die Baseball Hall of Fame, da sind 340 Leute drin und die gibt es seit knapp 100 Jahren. Phil: Okay, klasse. Also, es sehr, sehr hart. Ja, klasse. Rob: In der Basketball Hall of Fame, die gibt es seit 65 Jahren, da sind 450 Leute drin. Also nochmal über 100 Leute mehr und steigt rapide. Und das ist jetzt, dass Amarish Staudemire und Doc Rivers aufgenommen worden sind, das ist so ein Floodgate-Opener. Dann können wir wirklich alle reinlassen. Dann sehe ich keinen Grund, warum nicht Jason Williams auch in der Hall of Fame ist. Wirklich nicht. Phil: und steigt rapide auf Öl. Urteil. Natürlich. Sorry, aber wenn Amari Staudemeier in der Hall of Fame ist, Jason Williams ist doch ein viel größerer Star, also er hat viel mehr Impact und hat viel mehr cultural relevance als Amari Staudemeier. Also bei aller Liebe. Also ich sage jetzt nichts mehr über Doc Rivers, das haben wir ja schon ein-, zweimal thematisiert, dass das einfach quasi alles an dieser einen Championship hängt, gefühlt. Also das verstehe ich auch nicht. Aber Amaris Daudemeier war jetzt wirklich, und wir hatten es ja lang und breit mal, wir hatten ja sogar ein Hall of Fame Special. Also dass Amaris Daudemeier in Zukunft dann, also nach unserem Special, auf dieser Liste landen wird und nicht nur auf der Liste landen, sondern wirklich in die Hall of Fame eintreten wird, das ist doch vogelwild. Also wirklich wahr. Rob: Ich glaube, haben Amarie Staudemire sogar als Beispiel genommen für Leute, die da nicht rein gehören. Wo es praktisch diese Diskussion gab, kommen die rein, kommen die nicht rein und wir haben gesagt Amarie Staudemire ist einer dieser Spieler, der da nicht rein gehört. Phil: Ja. Das kann sogar sein. Ja, weil, also das verstehe ich nicht. Also wie du sagst, allein die Stats. Und dann, klar, hatte der ein paar krasse Jahre, aber wenn er in diesen krassen Jahren wenigstens eine Meisterschaft geholt hätte, dann wäre das ein ganz anderes Thema. Aber er war halt einfach, also, er hatte ja auch nie diese Monster-Fanbase. Das ist ja das nächste. Also klar, war er mehrfacher All-Star. Aber ja nicht von den Leuten reingewählt, sondern eigentlich immer von den Coaches. Und natürlich war er gut und er hatte, was weiß ich, war Rob: Richtig, Phil: Das kann jetzt nicht ganz auswendig, aber sein höchster Punkteschnitt müsste so um die 26 oder so gewesen sein. 27 vielleicht. 26,8 oder so. Aber der ... Also, hat ja auch nie alleine was gerissen. Er war auch immer so der ... Er war maximal abhängig von Steve Nash zu Sons Zeiten zum Beispiel. Genau. Und das ... Nee. Genau. Also, er war nicht der Tim Duncan von Phoenix. Und das ... Nee. Also, macht keinen Sinn. Rob: Genau. Es war nie sein Team. Keiner hat davon geredet, dass da ist ein Staudemeyer-Team. Phil: Sehe ich, also finde ich Vogelwild wirklich wahr. Das ist hart. Und Dog Rivers, ja, wie gesagt, hatten wir schon ein paar Mal. Sehe ich auch nicht. Das ist einfach zu lose. Und dass eine Candice Parker und eine Elena Dele Don da reingehören, Alter, natürlich so. Also die haben, ich glaube, die beide einen MVP abgeräumt und so was. so, yo, von was reden wir hier? Aber wenn du einfach jemand bist, der ... eine gute Hand voll Allstars hat und das ist quasi alles, das ist einfach zu wenig. Also das verstehe ich nicht. Rob: Ja, dann ist Demar de Rosen auch Hall of Famer. Phil: Genau, ja klar. Also der hat wahrscheinlich einen besseren Career Average sogar. ja. Nee, seh ich nicht. Rob: Doc Rivers hat übrigens die Schuld an der schlechten Saison den Verletzten zugeschoben. hat er natürlich direkt gesagt, es ist natürlich enttäuschend, aber wir hatten halt nur Verletzte. Jan ist verletzt, Dame verletzt. dann sagt er sogar, wenn man nur einen Star hat und alle anderen haben zwei oder drei, schmeißt natürlich erstmal alle seine Spiele unter den Bus. Phil: ⁓ ja, ja klar. Ja, das ist klasse. Rob: Dann ist das natürlich hart und wenn der verletzt ist, wir haben Gesundheit gebraucht und hatten wir nicht, wir waren ziemlich dünn besetzt. All the talk and all that stuff probably didn't help either. Also drüber reden soll man auch nicht, weil sonst ist er irritiert und dann hilft das nicht. Das ist ein Hall of Fame Coach, der übrigens nach meiner Prognose diesen Sommer mit Sicherheit gefeuert wird. Weil da gibt es nichts, was die Milwaukee Bucks irgendwie Phil: Ja, 100%. Rob: mit dem nächste Saison reißen können. Dann haben wir einen Hall of Fame Coach, der direkt danach gefeuert wird. Phil: Ja, nee, also das, nee. Ja, also das wird, würde ich sagen, passieren. es ist, also nee. Das sind einfach zwei Kandidaten, haben ... Also, Doc Rivers ist noch mehr ein Hall of Famer als Amaris Dautermeier, auf jeden Fall, für mich. Genau. Und weil er natürlich durch diese ... ... an die Spielerkarriere anschließende Coaching-Career ... ... natürlich wesentlich länger Bestandteil der NBA ist und so. Das ist ja auch noch mal ein Faktor, ich. Aber ... ... nee, also Rob: weil er Champion geworden ist. Mhm. Phil: Marie Staudemire. ich hab den schon gefeiert. Der hat kranke Dunks vor allem gehabt. Dadurch ist er ja dann auch bekannt geworden. Dieser eine, den schau ich mir ab und zu mal an, so ein Fastbreak-Dunk gegen die We Believe Warriors damals. So ein ekelhaftes Poster. Alter, krank. Aber das hat nichts mit der Hall of Fame zu tun. Dann nehmen wir unseren guten Homie, Ostreviso, Josh Smith auch mit in die Hall of Fame. Ähm, ja. Nee, also versteh ich nicht und seh ich auch nicht ein. ich seh dann auch irgendwann, das mindert ja dieses ganze Konstrukt Hall of Fame komplett. Das ist einfach nix. Rob: Ja, voll. Kleiner Newsblog, Franz Wagner ist zurück. Franz Wagner hat diese Saison nur 28 Spiele gemacht bzw. hatte nur 28 Spiele gemacht, bis er dann gegen Atlanta zurückgekommen ist letzten Mittwoch. Und da hat er 12 Punkte, ein Reborn, zwei Assists in 19 Minuten gemacht. Ist natürlich auf einer fetten Minutes Restriction. Ich war überrascht, dass er überhaupt noch zurückgekommen ist für diese Saison. weil die Saison geht wahrscheinlich nur noch so 12, 13 Tage, vier, fünf Spiele pro Team noch. Ich hätte ihn aussetzen lassen, den Rest, und er soll wieder fit werden für die nächste Saison, weil es ja nicht so als hätten die Orlando Magic große Ambitionen für diese Playoffs. Phil: Nee, verstehe ich auch nicht. Also, ist so ein bisschen ... Also, ich finde es zu riskant. Vor allem, weil ... Also, so wie es bei ihm vorher entwickelt hatte, weil es ja auch nichts Alltägliches ... Also, das fand ich auch so bisschen ... Ja, also du hast es anscheinend überstürzt, obwohl es gar nicht danach aussah. Und dann kommt er zurück und kriegt so eine Quittung vorn als geknallt. Also, da würde ich jetzt zero Experimente machen. Deswegen, ja. check ich auch nicht ganz. Rob: Ich meine, er hat zugegeben, dass er zu früh zurückgekommen ist für dieses Berlinspiel. Da er gesagt, er wollte halt unbedingt mitspielen. das war wahrscheinlich keine besonders schlaue Entscheidung, dass er da mitgespielt hat. Seine Leistung war ja auch eher bescheiden. Trotzdem muss man ihm zuguterehalten, dass er vor seinem heimischen Publikum spielen wollte. Das finde ich super. Aber so die Langzeitimplikation, dafür länger auszusetzen dann. Phil: Auf jeden Fall. Klar. Also ob es das wert war oder Rob: Und die Orlando Magic sind momentan auf dem neunten Platz, also praktisch ein Play-In-Platz. Ich weiß nicht, was sie sich erhoffen, selbst wenn sie das Play-In schaffen, dann sind sie eine Runde weiter, spielen erste Runde und dann spielen sie halt gegen Detroit oder Boston. I don't know. Phil: Ja, Ja, ne. Nee, nee, nee. Ist nicht so gut, glaub ich. wir sind ja nicht die Medizin-Experten auf jeden Fall. Rob: Yes. Ja. Okay. Ich hab tatsächlich noch eine lustige Story. Und zwar eine Sneaker-Story. Jared Allen spielt für die Cleveland Cavaliers, ist der Big Man der Cleveland Cavaliers. Und der spielt in Schuhen, die es seit 2016 oder seit 2017 nicht mehr gibt. Und zwar spielte er in den Kyrie 3. Also der Kyrie 3 wurde 2016 released. Und Jared Allen spielt nur in dem schwarz-weiß Colorway, der 2017 kam. Phil: Ja, das war ich auch schon. Rob: Er spielt in keinen anderen Schuhen. Die Schuhe werden natürlich schon lange nicht mehr produziert. Und er kauft auf dem freien Markt praktisch alle Size-17s auf, die es gibt. Praktisch auf der ganzen Welt. Und sagt jetzt, er hat nur noch ein Paar übrig. Und er will nicht irgendwie umsteigen auf ein anderes Paar. Weil wahrscheinlich ist da auch bisschen Arbeit dabei. Phil: Ja. Rob: hat sich jetzt praktisch so an die Öffentlichkeit gewandt, ob Leute in ihrer Garage oder in einem alten Schuhschrank vielleicht noch irgendwie eine 17 haben. Aber es muss halt dieser schwarz-weiß-Colorway sein. Und das fände ich halt so zum Schreien, dass jemand wie er, der natürlich auch multimillionär ist, diesen alten Schuh spielt von 2016 und nur in diesem Colorway und nicht wechseln will auf einen moderneren Schuh. Phil: Yes. Voll. Rob: Und jetzt muss ich praktisch so an die Öffentlichkeit wendet und sag, bitte helft mir, ich hab nur noch ein paar. Phil: Ja, es ist völlig brutal. meine, wie du sagst, aber glaube, das ist wirklich das Stichwort. Ich glaube, jeder, mal länger aktiv Basketball gespielt hat, kennt das. Wir als Normalsterbliche haben ja sowieso dann auch schlechtere Möglichkeiten, an Schuhe heranzukommen, normalerweise. Und wenn dann dein Schuh, der dir brutal taugt, der wie eine zweite Haut sitzt und so weiter mit dem du dich irgendwie schnell fühlst oder weiß ich nicht, der dir einfach das beste Gefühl gibt. Genau, der am lautesten quietscht. Wenn der dann halt ein Auslaufmodell ist und du kannst den nicht mehr kaufen. Ich meine heutzutage, hat man mehr Möglichkeiten mit Zweigmarkt und so weiter. Aber das Gefühl kenne ich schon auch und dann kaufst du dir halt ein neun oder ein anderes Modell oder bist dann so, denkst du, ⁓ der könnte so ähnlich sein. Und dann haben die irgendwas geändert und dann ist es nicht mehr so ähnlich. Oder es gibt... Rob: Der quietscht. Mmh, ja. Phil: Was ist ich? Den... Hirachi 2K4 und 2K5. Und die Schuhe waren grundsätzlich ähnlich, aber wir waren schon auch ganz schön unterschiedlich. Und wenn du aber halt jemand bist, da drauf schwört und so denkt, dann nehme ich halt den nächsten und so, dann ist das echt wack. Aber das ist bis in die NBA und bis zu jemandem wie Jared Allen, der jetzt ja auch irgendwie kein random Spieler ist, sondern ein wichtiger Standteil, einer der besseren Center in der NBA, dass der dann so... so ein Problem hat jetzt, weil es auch extrem spezifisch weil dieser schwarz-weiß-Colorway jetzt auch nicht so das Ding gewesen ist. Es war kein Marketing-Colorway, also keiner von denen, die auch wirklich groß in den Markt reingekippt wurden. Und deswegen glaube ich schon, dass da irgendwann jetzt sein Glück zu Ende gehen wird. Also egal, ob er da einen Aufruf macht oder nicht, aber irgendwann werden die Ressourcen da ausgeschöpft sein. Das ist schon hart. Rob: Mhm. Also er sagt, dass er praktisch so in den Training Sessions jetzt nur noch Kyrie 8 trägt. Einfach damit seine Kyrie 3 länger halten. Also er versucht dem, also diese Kyrie 3 tatsächlich nur im In-Game zu tragen. Und ist halt jetzt bei seinem letzten Paar. ich finde, das allein lohnt sich schon ein Auge auf die Cleveland Cavaliers zu werfen. Für den Rest der Saison. Weil ich bin gespannt, ob er diese Serie brechen muss irgendwann. Phil: Ja, geil. Mhm. Rob: oder ob er das zumindest über die Playoffs durchziehen kann und vielleicht sogar Champion wird in diesen Schruden. Auf jeden Fall, das ist eine krasse Serie. Phil: Ja. Also ich wünsche ihm auf jeden Fall, dass er das so lang durchziehen kann wie möglich. ich bin ein bisschen skeptisch auf jeden Fall. Außer er ist halt bereit wirklich die bis zum äußersten zu treiben diese Schuhe und das auszureizen. Aber ja, also geile Story auf jeden Fall, dass manchmal dir auch die Millionen auf dem Konto gar nicht so viel helfen, wenn du so einen Sonderwunsch hast wie Jared Allen. Rob: Und ich meine, noch in Größe 17, das ist das Ding. Also nicht irgendwie 11 oder 12. Größe 17 wird wahrscheinlich nicht so leicht sein, daran zu kommen. Phil: Ja, ja klar. Ja, also das werden wahrscheinlich, weiß ich nicht, bei 1000 Paar werden das wahrscheinlich vier, fünf Stück sein oder so, die es gibt dann. Also pro 1000 Paar. Ich weiß nicht, wie oft es den Schuh gibt, ⁓ Gottes Willen, aber nur von der Verteilung her wird das sehr überschaubar sein. Genau, ich habe eine, weil du... Du sagst, witzige Story. Ich hab noch eine witzige Statistik. Ich weiß nicht, ob du die auch gesehen hast. Die ist was für dich, weil du bist ja, wie alle unsere Zuhörer mittlerweile wissen, großer Fan der Washington Wizards. Die wahrscheinlich am zweithäufigsten erwähnte Mannschaft nach den Lakers hier in unserem Fall warst. Und seit 1997 haben die Washington Wizards 972 Spiele gewonnen. Rob: Stimmt! Stimmt, ja. Phil: Seit 1997 hat der vor zehn Jahren retirede Power-Vorwunder namens Tim Duncan, den ich gerade schon erwähnt habe, 1001 Spiele gewonnen. Ja, also Tim Duncan hat seit 1997 mehr Spiele gewonnen als die Washington-Ruhrsatz. 1001 zu 972. Das sind so random Stats oder random Facts, die ich immer übertrieben feier. die sind natürlich auch bisschen an den Hahn herbeigezogen. Aber das ist ein Spieler, der vor zehn Jahren seine Karriere beendet hat. Und für viele ja der beste Powerforger aller Zeiten. Also das ist jetzt nicht irgendjemand. Aber das, dann mit den Spurs so krass am Gewinn war, dass er seit 1997, wir schreiben das Jahr 2026, das ist sehr einfach. mehr Siege als eine komplette Franchise geholt hat, ist schon ne Ansage. 1001 Siege für Pimdank. Rob: Ja, okay. Ich hab auch tatsächlich eine Statistik gelesen über die Washington Wizards, so ein bisschen lustig ist. zwar, ich weiß jetzt nicht mehr genau, was der Zeitraum war, aber lass uns jetzt einfach mal sagen, in den letzten 20 Jahren gibt es nur eine Franchise, die weniger Anspruch auf diese Awards hatte, also Season Awards, also diese praktischen Spiele, die irgendwie, sei es jetzt... MVP oder oder Dings, also die weniger erwähnt worden ist oder weniger gewonnen hat als die Lakers und das sind die Washington Wizards. Die Lakers sind tatsächlich, was diese Preise, was diese Awards angeht, am zweitwenigsten vertreten gewesen. Also sei es jetzt irgendwie First Team, Second Team, Third Team, Defensive Player of the Year, MVP. Phil: Okay, ja. Ja. Ich will es. Ja gut, aber ja, das stimmt. Also macht schon Sinn, weil Tariq Black und so waren da, ich, nicht auf der Liste. Ryan Kelly, oder? Ja, die absoluten Legenden waren da eine Zeit lang. Aber ja, komm. Rob: ⁓ Tariq mit Hass, der hat einen Nummer 1 ausgepackt mit Tariq Black. den habe ich schon lange nichts mehr gehört. ⁓ Ryan Kelly. Ja, Van Der Blue. Die Lakers hatten mal eine Starting Lineup, die nur aus Farben bestand. hatten Wender Blue, Danny Green, Tarik Black und noch irgendeinen anderen. Ich hab die Namen vergessen, aber das war verrückt. Das war so das Low Low Low von Lakers Fandom. Phil: auch. Low, low, low, low, K54, kleine Sidenote. du gemerkt, dass du das gehört hast? Low, low, low. Rob: Ich habe auch so ein Flashback gehabt. Der heißeste Nachmittag in meinem Leben, wo es ungefähr 70 Grad hatte in Paris. Wo ich dachte, ich muss gleich ins Krankenhaus. Das war verrückt. Phil: Ja, aber für alle, noch nie beim K54 waren, einer dieser Moderatoren sagt gefühlt 250-mal am Tag Low, Low, Low und damit meint er einfach, dass der DJ die Musikgleiser drehen soll, dass er seine Witze erzählen kann. Es ist extrem anstrengend, weil das alles auf Französisch stattfindet, aber das war gerade wirklich ein ungewollter Flashback, den der Rob da ausgelöst hat. Low, Low, Low. Ja. Rob: Ich habe noch ganz kurz News zu NBA Europe. Da wurden ja am 31. März die Gebote abgegeben. Das war die Deadline für alle Teams, mitmachen wollen bei der neuen NBA Europe, die nächstes Jahr starten soll. Ich habe da einfach nur ein paar Zahlen. Also über 50 Teams aus ganz Europa haben Phil: über 50 Teams. Rob: Über 50 Teams aus ganz Europa haben Gebote abgegeben. Das Mindestgebot lag bei 500 Millionen. Tatsächlich haben es auch ein paar Teams über 1 Milliarde. Phil: Ja, ja, aber überpünftig! ... Okay. Rob: gemacht. Und tatsächlich ist auch ein Team erwähnt, beziehungsweise eine Stadt erwähnt worden, wo ich nicht dachte, dass die da mitmachen, weil ich nicht dachte, die haben die Kohle. Athen hat sich anscheinend mit beworben. Ich weiß jetzt nicht genau wer da natürlich, also welche Investoren da ein Angebot auf den Tisch gelegt haben, aber ja, Athen ist mit von der Partie und ja, jetzt heißt es abwarten. Es gab von der NBA noch kein offizielles Statement dazu. Phil: Das war's. Mh. Rob: Die werden sich auch Zeit lassen, die ganzen Angebote zu sichten, die zu bewerten und dann zu entscheiden, welche zwölf Teams daraus dann entstehen sollen oder wie auch immer, man das nennen will. Aber es waren anscheinend auch einige Euroleague-Teams dabei. Und alle Teams mussten aber ein NDA unterschreiben. Also kein Team wird sich da irgendwie öffentlich zu bekennen und sagen, ja, wir haben unser Angebot abgegeben. Phil: Mhm. Rob: Aber man spekuliert halt, dass es die Teams sind, über die wir schon geredet haben. Also Paris, London, Berlin, München, Rom. Phil: Ja. Okay, crazy. ich jetzt, also die Zahl, ich, da hätte es mich ein paar Mal schätzen lassen können. Also über 50, da wäre ich niemals drauf gekommen. Also es ist jetzt, weiß nicht, ob das positiv ist, aber es ist auf jeden Fall, scheint da mehr Drive drin zu sein, als ich das vorher gedacht hätte. Bin ich sehr gespannt. NDA macht auf jeden Fall Sinn. Aber... Über 50, ey. Und bei so einem Preis ... krass. Rob: Ich weiß halt nicht, woher die Kohle kommt. Es werden wahrscheinlich einige amerikanische Investoren sein, irgendwelche Banken, dann natürlich viel aus dem Nahen Osten, schätze ich mal. Also viel Öl wird dabei sein. das ist so die Prognose. Phil: Ja, aber klasse. eine Propeller. Krass, hätte ich nicht gedacht. Gut, schauen wir mal. Rob: Und dann habe ich noch letztes Thema von meiner Seite oder hast du noch was? Phil: Ich hätte noch nur kurz, weil ich habe es ja angekündigt, wird super viel los sein in der WNBA jetzt über die nächsten Wochen. Und gestern, also am Freitag, den 3. April, war es jetzt soweit, der Expansion-Draft hat stattgefunden. Da muss ich an allererster Stelle jetzt mal sagen, ich bin wahnsinnig enttäuscht von der WNBA, wie das Ganze vonstatten ging, weil das waren einfach Posts. Rob: Mhm. Komplett unterm Radar. Phil: Es waren einfach Posts. Es war so, hier ist die Liste von Team 1, ist die Liste von Team 2. Es gab davor irgendwie so das Announcement, wer als Erster gepickt wurde. Und das war's. Und es wurde überhaupt nicht medial ausgeschlachtet und es wurde einfach marketingtechnisch komplett vernachlässigt. Also es ist eine absolut verpasste Chance. Und das wäre zum Beispiel meiner Meinung nach, so wie ich jetzt an RIVALT wahrnehme, wäre an RIVALT das niemals passiert. So eine... Nummer, also was ja wirklich was Historisches für die Liga ist, so die ersten Kader von zwei neuen Franchises, dass man das einfach so links liegen lässt oder so unter dem Radar stattfinden lässt. Völlig beknackt. Aber und das ist vor allem hier für die für unsere deutsche Basketball Community interessant. Es war sehr international von beiden Teams. Toronto und Portland haben ihre quasi vorläufigen Roster, also das sind jetzt beides elf Spielerinnen pro Team, vorläufigen Roster jetzt erst mal zusammen. Und... Ich weiß jetzt nicht, wie ich es bewerten soll, weil ich hab natürlich nicht mit Niara Zabali gesprochen. Aber Niara ist nicht mehr bei den Liberty, weil sie war nicht protected, und Toronto hat die Chance genutzt. Und ja, also ich find's... Grundsätzlich, ich finde es von außen betrachtet eigentlich ganz cool. Natürlich bist du jetzt nicht mehr bei einem Contender auf den ersten Blick, aber du bist Teil von Basketballgeschichte, weil du bei Toronto spielst, also dem ersten WNBA-Team in Kanada. Niara eben bei Toronto gelandet, die unter anderem auch Marina Mabry irgendwie gezogen haben, wie auch immer, nicht protected war, eine der Topspielerinnen in der WNBA. Rob: Da hätte ich nicht gedacht, dass sie frei ist. Jaja. Phil: Und auch Luisa Geiselsöder ist gepickt worden, leider nicht bei Toronto. Das wäre natürlich schön gewesen, die beiden deutschen Spielerinnen im gleichen Team gewesen wären. Sie ist in Portland, also sie jetzt nicht mehr bei den Dallas Wings, sondern bei den Portland Fire. Deswegen auch aus deutscher Sicht zwei Spielerinnen, zwei Nationalspielerinnen vom DBB. sind Teil des Expansion-Drafts gewesen. Also an sich super spannend, super interessant, aber wie gesagt, kaum irgendwie ausgeschlachtet von der WNBA. Deswegen hat man da jetzt auch keine großen Reaktionen bisher mitbekommen. Aber ja, spannende Nummer. Ich bin wirklich auch gespannt, wie das dann weitergeht. Also ich glaube vor allem auch für Luisa Geiselzöder eine coole Nummer. Portland auch, super Stadt. Bin gespannt. Aber der Expansion-Draft ist schon mal durch. WNBA Draft steht vor der Tür. Rob: Marina Mabry hatte damals, vor Jahren, ich glaube, das irgendwie fünf oder sechs Jahre sein, hatte sie dieses coole T-Shirt an, wo drauf stande This is my kitchen und das war der Basketballchord praktisch so von oben und This is my kitchen, das war sehr, sehr stark. Phil: Ja, ist krass. Also die ist auch echt eine der populärsten Spielerinnen. Deswegen finde ich das... Also da hatte ich nur mit gerechnet, dass die noch nicht protected ist. ja, für Toronto auf jeden Fall würde ich sagen eine Key-Verpflichtung für die erste Saison. Rob: Ich habe noch eine kleine Story bzw. Empfehlung. Normalerweise empfehle ich ja nicht andere Podcasts, aber ich glaube, der kommt uns jetzt nicht wirklich in die Quere, weil er in einem anderen Markt ist. zwar Byron Scott, die Lakers Legende, Shooting Guard, der neben Magic Johnson gespielt hat, hat einen Podcast und der heißt Byron Scott's Fast Break. In diesem Podcast lädt er praktisch nur so Oldheads ein. und so Leute aus unserer Zeit. Und er hatte letztens Kevin Johnson als Podcastgast. Und Kevin Johnson, alle die das nicht wissen, also eine absolute 90er Pointcard Ikone. Einer der Spieler, von dem ich nicht wusste, dass er danken kann, bis er über Hakeem Olajumman drüber gedankt hat. Wie gesagt, noch alles vor Social Media und dann auf einmal dankt er. Phil: ⁓ nice. Yes. Rob: Der hat halt ein paar Sachen ausgepackt in seiner Podcast-Episode, die richtig, richtig nice sind. Also er erzählt halt über die Finals gegen Jordan. Er erzählt, dass er eine Schlägerei mit Magic Johnson hatte. Er erklärt seinen Dank gegen Hakim Olajewan und was er gedacht hat dabei. Und er hat erzählt, dass die Verletzung, praktisch zu seinem Karriereende geführt hat, dabei entstanden ist, als er seinem Teamkollegen Oliver Miller geholfen hat aufzustehen. Und er hat sich dabei hier die Hörnchen irgendwie rausgedreht und das ist halt heftig. Für alle die es nicht wissen, googelt Oliver Miller, vielleicht der schwerste NBA-Spieler aller Zeiten. Phil: Alter, okay crazy. Okay, das wird... Ich wollte es gerade sagen. Also ich glaube, das vielleicht kann man sogar streichen. auf jeden Fall der Übergewichtigste. Kann sein, dass Yao Ming vielleicht schwerer war insgesamt, aber Oliver Müller ist auf jeden Fall der Inbegriff von Big Boy. Rob: Ja genau. Ja, ja, genau. ist natürlich auch 3x größer. Ja, ja. Und er hat versucht, ihn aufzuhelfen, als er auf dem Boden lag, und dann hat er sich da irgendwie an der Bandscheibe verletzt. Er spricht tatsächlich von dem USA-Team von 1994, das bei der Weltmeisterschaft mitgemacht hat. Und er spricht von den Teams als Dream Team 2. Und so wurde es genau, wollte ich nämlich gerade sagen, das wissen wenige, so wurde es tatsächlich betitelt. Phil: Okay, das wird ... Ja, so wurde es damals betitelt. Rob: Das absolute Hoch nach der Olympiade 92 war 94. Alle waren heiß darauf, nochmal NBA-Spieler im International Competition zu sehen. Und da waren halt Shaq, Sean Camp, Derek Coleman und halt Kevin Johnson dabei. Und da erzählte er halt, dass er beim Training oder auch bei den Spielen keinen seiner Mitspieler leiden konnte, weil damals erklärt er so, die sich halt nicht kannten. Man kannte sich nur aus der Liga. Jeder dachte von dem anderen, dass er ein Arschloch ist. man hat nie miteinander geredet. Das war seine beste Zeit. Zwei oder drei Wochen lang war er mit denen. Auf jeden Fall erzählt er so. Einer der nicesten Pointgrats der 90er. Phil: Mhm. Waren alle ausgerechnet bis heute. Da war die Welt noch in Ordnung. Rob: diesen Schuh, diesen Converse Run & Slam, der hatte so einen Klettverschluss und das React-System, so leuchtend grün unter der Sohle, was so richtig fett war. Der Schuh wurde damals als Running Basketball Schuh bezeichnet. Das waren damals krasse Zeiten. Ich war damals zwar schon Rebock-Hit, aber diese Ära von Converse und auch die Schuhe später von Larry Johnson, die fand ich richtig nice. Hab ich immer so mit einem Auge drauf geschaut. Ja. Phil: Ja, und Letrails Brewell und so damals, ja, war cool. Das sieht man. Rob: Deswegen, äh, ja. Das ist eine, ja, Doku hätte ich jetzt fast gesagt. Das ist ein Podcast, den könnt ihr euch gerne mal anhören. Übrigens, sein Hot Take, das wollte ich noch raushauen, in seinem Namen, sein Hot Take, ähm, wenn Cedric Ceballos damals in Spiel 7, äh, in Spiel 6 fit gewesen wäre gegen die Bulls, dann hätten die Suns Spiel 7 gewonnen. Phil: okay ja gut seit rigs and bios war schon Rob: Genau. Das wollte ich nur mal sagen, weil nicht absurd. I kinda see it, muss ich sagen. Weil Cedric Ceballos war einer dieser Spieler, für den musstest du keine Plays laufen. Der hat halt auf einmal 20-10 gemacht am Ende des Abends und du wusstest nicht, wo die herkamen. ich glaube, die Phoenix Suns hatten einen Heimvorteil, oder? Also die hätten eben das Spiel 7 Heimvorteil gehabt. Ja. Alter. Phil: Ja, glaube ich. Rob: Wer weiß, wenn Cedric Ceballos fit gewesen wäre, das hat Kevin Johnston als Hot Take rausgehauen. Und er kam insgesamt sehr, sehr sympathisch rüber in den Podcast. Und überhaupt, Cedric Ceballos war auch in dem Podcast drin. Oder solche Leute wie Samaki Walker oder so, die du normalerweise nicht siehst, die erzählen dann praktisch über ihre Draft-Night und die erzählen Geschichten. Samaki Walker erzählt über seinen Anzug, den er angehabt hat. Das sind halt so, genau. Phil: Mhm. Hm, aber dann mit dem Hü. Rob: Das sind halt so Geschichten, die hörst du normalerweise nicht. Und Byron Scott lädt halt diese Oldheads alle ein. ja, das kann ich auf jeden Fall sehr empfehlen. Phil: Richtig nice, ja klingt geil. Kevin Johnson, Bürgermeister von Sacramento auch gewesen. Yes! Rob: Yes. Auch noch eine nette Geschichte. Er war Bürgermeister von Sacramento bei der Wahl, wo auch Barack Obama auf dem Stimmzettel war für Präsident. Also es war alles auf einem Stimmzettel in Kalifornien. für ihn war das so, boah, das ist so krass. Ich bin auf demselben Stimmzettel, auf demselben Wahlzettel wie Barack Obama, der erste schwarze Präsidentschaftskandidat. Und er hat halt überlegt. Phil: Ja. Rob: ob er seinen Zettel nicht abgibt und ihn dann einrahmt und hat es dann nicht gemacht, weil er dachte, was ist, wenn ich mit einer Stimme verliere? hat es deswegen nicht gemacht. Richtig nice Geschichten von ihm. Yes, Byron Scott's Podcast heißt Fast Break und immer irgendwelche Oldheads dabei, die auch immer so ein bisschen über die NBA von heute herziehen. Ich finde es ganz lustig. Ja, ich finde es ganz lustig. Phil: Ja, das macht Sinn. Ja stark. Byron Scott Podcast. Nice. Okay, ja, das klingt ja eigentlich optimal. So. Rob: Gut, haben wir es geschafft. Unter zwei Stunden. Phil: Ja, du, ich muss jetzt auch zum Donnie und Sandwich essen. Immer wenn ich in Würzburg bin. Deswegen, die Uhr tickt. Wir sind in der absoluten Crunchtime. Rob: ⁓ ja, okay, ja stimmt. Yes. Alright. Sehr gut, sehr gut. Kurz dein Tipp für das Damenfinale UCLA gegen South Carolina? Phil: Also ich glaube, South Carolina nach dieser Vorstellung und nach auch wie ich das jetzt quasi psychologisch sehe, da wird so viel Druck auf dem Kessel sein, so viel Wut auch über die Art und Weise, wie das da zu Ende gegangen ist. Ja, und ich fange einfach Dorns Daily. ist einfach, sie ist dope. Rob: Ich hab noch ganz kurz, ich hab noch eine kleine Story, die fällt mir jetzt gerade ein. Ich schau das Spiel gegen USLA. Ich seh Lauren Betts. Und denk mir, die kommt mir irgendwie bekannt vor, weil erkenne ich die. Und denk mir, da hat sie gedacht, okay, vielleicht hab ich irgendwann mal ein YouTube-Video von der gesehen oder sonst irgendwas. Dann auf einmal wird die Kiki Rice eingeblendet. Und da dachte ich mir, die kenn ich doch auch, warum kenn ich die? Ich bin mir sicher, ich hab noch nie ein USLA-Spiel gesehen. Phil: Mhm. Rob: Und dann wird die Trainerin eingeblendet. Corey Close. Und ich so, hä? Kann doch nie im Leben sein. Wieso soll ich die Trainerin kennen? Warum kommt mir die so bekannt vor? Und dann ist mir erst so im Kopf geblieben, Alter, die hab ich vor zwei Jahren interviewt, alle. Da war UCLA mit Emily Bessoir bei uns im Laden. Und ich hab ne Podcastfolge mit denen aufgenommen. Und deswegen kam die mir so bekannt vor. Ich hab's komplett über zwei Jahre lang jetzt praktisch vergessen. Und ich seh die, diese drei, und denk mir, Phil: Yes. Rob: Warum kommen mir alle drei so bekannt vor? Ja. Komplett hier, äh, Glitch im Gehirn gehabt. Phil: Deswegen drückst du denen natürlich die Daumen. Rob: Ich bin sehr gespannt. Du hältst für South Carolina, ich für UCLA. In der nächsten Episode, wer gewonnen hat, bis dahin sind wir raus. Danke fürs Zuschauen, Zuhören und Bitte Liked und Abonniert. Wir hören und sehen uns nächste Woche wieder. Phil: bin ich gespannt. Yes, sir. So schaut's aus. Peace!